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Oben ohne: Für 500.000 Dollar legte Halle Berry ab

Die Szene macht "Swordfish" jedoch nicht viel besser...

Es mag ein Mittel sein, um einem missratenen Thriller Publizität zu verschaffen und die Neugier zu wecken. Dass 500 000 Dollar für eine "Oben ohne"-Aufnahme gezahlt werden, passt aber in jedem Fall gut in die Anekdotenkiste Hollywoods. 250 000 Dollar pro Brust waren für Halle Berry ("X-Men") jedenfalls überzeugend genug, um von ihrem Diktum, keine Nacktszenen zu drehen, abzuweichen. Warner Brothers hatte die Schauspielerin mit dieser Summe zusätzlich zu ihrer Gage von zwei Millionen Dollar geködert, um in ihrem Thriller "Swordfish" sämtliche Oberteile abzulegen. In einer Szene sieht man die 32jährige jetzt im Fastganzkörpereinsatz sonnenbaden. In einem Interview verteidigte Halle ihren Sinneswandel: "Vielleicht will man mich nicht nackt sehen, aber darum geht es nicht. Es geht darum, was ich will und ob mich die Rolle herausfordert." Die Kritiker kaufen ihr das allerdings nicht ab. Für Jeannie Williams ist "Swordfish" ein "lahmer Thriller" und Miss Berrys Nacktszene "überflüssig". Für den am 8. Juni in die amerikanischen Kinos kommenden Streifen hatte Regisseur Dominic Sena ("Nur noch 60 Sekunden") übrigens für Halles Part eigentlich "Coyote Ugly"-Darstellerin Bridget Moynahan verpflichten wollen, doch diese hatte andere Verpflichtungen. Pech für Warner Brothers, denn Miss Moynahan wäre sie vermutlich preisgünstiger gekommen.


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