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Stimmen im Kopf des Steuerprüfers

Plagen Will Farrell und Maggie Gyllenhaal

Will Farrell beherbergt in "Stranger Than Fiction" einen unliebsamen Erzähler im Kopf, der seine Arbeit als Steuerprüfer und sein Liebesleben mit Maggie Gyllenhaal - einer anarchistischen Bäckerin - sabotiert

Hach, wie aufregend kann das Leben eines Steuerprüfers sein - wenn Will Ferrell ("Der Anchorman") ihn spielt und er von Stimmen in seinem Kopf geplagt wird. Das wird man sich im nächsten Jahr in der Komödie "Stranger Than Fiction" ansehen können. Die Stimmen, die dem gewissenhaften Helden im Kopf herumschwirren, erzählen als Voiceover eine zusammenhängende Geschichte, deren Thema er selbst ist - was dann doch Arbeits- und Privatleben ein wenig schwierig gestaltet, zumal die "Erzähler" wissen, wann und wie er stirbt.
Regie führt Marc Forster ("Monster's Ball", "Finding Neverland"). Eine anarchistische Bäckerin, in die Farrell sich verliebt, spielt Maggie Gyllenhaal ("Die Sekretärin"). Queen Latifah und Emma Thompson verhandeln noch über Rollen: Thompson soll eine Autorin mit Schreibblockade spielen und Latifah eine Verlagsangestellte, deren Aufgabe es ist, Schreibblockaden zu lösen. Drehbeginn ist im März.
Gyllenhaal (27) hat zuletzt "Trust the Man" mit Julianne Moore und Ellen Barkin abgedreht. Im Kino wird man sie bald in "Happy Endings" sehen, der in diesem Monat auf dem "Sundance Film Festival" seine Premiere feiert.



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