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Austin Powers - Der Spion in geheimer Missionarsstellung
Austin Powers - Der Spion in geheimer Missionarsstellung
© Kinowelt

Austin Powers - Der Spion in geheimer Missionarsstellung (1999)

Austin Powers - The Spy Who Shagged Me

User-Film-Bewertung [?]: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 4.0 / 5

Filmsterne von 1 bis 5 dürfen vergeben werden, wobei 1 die schlechteste und 5 die beste mögliche Bewertung ist. Es haben insgesamt 1 Besucher eine Bewertung abgegeben.


Im Jahr 1967 läßt sich Austin Powers, gefeierter und hochangesehener Modefotograf und Swinger bei Tag, Top-Agent im Dienste Ihrer Majestät bei Nacht, einfrieren, um zur Stelle zu sein, wenn sein Erzfeind Dr.Evil mit seinem Raumschiff wieder in die Erdumlaufbahn eintritt.
Denn der Bösewicht hat mal wieder Ungeheueres vor: Von der Gegenwart reist er zurück in das Jahr 1969, um seine diabolischen Pläne zu verwirklichen: Er will, mit Hilfe des ins britische Verteidigungsministerium eingeschleusten Fat Bastard, Austins "Mojo" - seine kostbare Manneskraft und wertvolle Libido - stehlen.

Sofort sendet der britische Geheimdienst auch Austin - der bereits einige `Veränderungen` an seinem Körper wahrnehmen konnte - in die Sechziger; hier landet er geradewegs auf einer heißen Party, bei der er mit Hilfe der sexy CIA-Agentin Felicity Shagwell nur knapp einem Anschlag entgeht.
Das Schicksal der Welt liegt fortan in den Händen von Austin und Felicity...

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Filmkritik

Humor ist, wenn man trotzdem lacht: Freunde geschmackloser Toilettenwitze, kruder Gags und Blödelei kommen auch in der Fortsetzung der dummdreisten Agentenparodie „Austin Powers“ garantiert auf ihre Kosten.

So gut wie nichts wurde für die Fortsetzung geändert: Klamauk-Ikons Mike Myers ("Wayne's World"), diesmal in gleich drei Rollen zu bestaunen, imitiert sich sicherheitshalber einfach selbst. Das Strickmuster des Originals wurde im Maßstab 1:1 kopiert – dem amerikanischen Kinopublikum gefiel's: Mehr als 200 Millionen Dollar hat die im Stil der Swinging Sixties angelegte Hommage an Bond und Co. allein in den Vereinigten Staaten eingespielt.

Die Klientel von derben Filmkomödien wie „Verrückt nach Mary“ darf sich freuen: Mike Myers alias Austin Powers alias Dr. Evil alias Fieser Fettsack trinkt verflüssigte Fäkalien ("Schmeckt nussig!"), probt scheinbar sämtliche Varianten des Analverkehrs und unterhält das Publikum mit einem nicht mehr enden wollenden Running Gag zum Thema Genitalien.

Wem das noch nicht genügt, um sich im Kinosessel totzulachen, muss mit der aus dem ersten Film bekannten Gesangseinlage von Burt Bacharach oder dem Cameo-Auftritt von Talk-Show-Moderator Jerry Springer Vorlieb nehmen. Auf diese Weise hangelt sich die völlig handlungslose Blödelei von einem aberwitzigen Gag zum nächsten und zieht die Pointen dabei immer wieder so weit in die Länge, bis sie erst nicht mehr witzig sind und dann doch wieder lustig werden.

Dass dies über die volle Spielfilmlänge funktioniert, ist eigentlich ein kleines Wunder – dabei ist „Austin Powers 2“ sogar noch witziger, kompakter und geschliffener als das Original. Ein dritter Teil dürfte bereits beschlossene Sache sein.




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Land: USA
Jahr: 1999
Genre: Komödie
Länge: 95 Minuten
FSK: 12
Kinostart: 14.10.1999
Regie: Jay Roach
Darsteller: Michael York, Mike Myers, Elizabeth Hurley
Verleih: Kinowelt

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