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James Bond 007: Man lebt nur zweimal
James Bond 007: Man lebt nur zweimal
© United Artists

Kritik: James Bond 007: Man lebt nur zweimal (1966)

Kritiker-Bewertung: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 3 / 5

Früher war dieser britische Abenteuerfilm eine Institution am Freitagabend um 20.15 Uhr in der ARD - inzwischen muss James Bond nach Mitternacht um Zuschauer buhlen. Kämpfen mussten die Produzenten einst um Sean Connery, der eigentlich bereits nach "Thunderball", dem bis "Skyfall" erfolgreichsten 007-Opus aller Zeiten aussteigen, wollte. Ihn ödete die Rolle an und ihm ging der Rummel immens auf den Keks. Die Bond-Manie sollte bei den Dreharbeiten in Japan, wo ein Großteil von "You Only Live Twice" spielt, einen letzten Höhepunkt erreichen, der Connery darin bestärkte, nach fünf Auftritten (vorerst) aus der Reihe auszusteigen. Beim nächsten Bond-Film sollte dann (erfolglos) der Australier George Lazenby den ikonische Part übernehmen.


"You Only Live Twice" von 1967 gehört immer noch zu den erfolgreichsten Abenteuern des britischen Agenten mit der Lizenz zum Töten. Dass vor Ort gedreht wurde, ist ein großes Plus. Ebenso beeindrucken die Musik von John "James Bond" Barry, die Spezialeffekte und die phantastischen Kulissen von Ken Adam - und mit Donald Pleasance hat der einzig wahre Blofeld seinen (leider einzigen) Auftritt.





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