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Bill Murray ändert seine Meinung zu "Ghostbusters"-Reboot

Star nun doch mit Gastauftritt dabei

Dass es nach "Ghostbusters 2" von 1989 keine weitere Fortsetzung der so erfolgreichen Columbia Pictures-Komödienreihe gab, lag hauptsächlich an der Weigerung Bill Murrays, an einem weiteren Teil mitzuwirken. Und auch für das nun abgedrehte Reboot hatte der Schauspieler abgewunken, was niemanden überraschte.

Geradezu unglaublich also, dass nach gut einem Vierteljahrhundert Bill jetzt plötzlich seine Meinung geändert hat und doch Paul Feig's Ghostbusters"-Version mit einem Gastauftritt beehren wird, wenn auch nicht in seiner alten Rolle als Peter Venkman.

Obwohl laut Bill dieser Sinneswandel gar nicht so plötzlich gekommen ist, wie es nun scheint. "Ich habe darüber eine ganze Weile nachgedacht", hat der 64-Jährige in einem Interview mit "Vulture" erklärt. "Ich habe viele Monate - nein, ich habe das für Jahre ernsthaft erwogen."

Den Ausschlag, nun bei der Neuverfilmung mit der Mädchen-Combo aus Melissa McCarthy, Kate McKinnon, Leslie Jones und Kristen Wiig mitzuwirken, hätten zwei Dinge gegeben. Zum Einen "mag ich diese Mädels wirklich sehr und respektiere ihre Arbeit. Es ist schwer, ihnen einen Korb zu geben". Zum Anderen befürchtete er, dass "wenn ich nicht mitspielen würde, irgendwer denken würde, dass das ein Zeichen der Missbilligung von meiner Seite sei, und das zum Schreiben von schlechten Kritiken einladen könnte". Und außerdem sei Regisseur Feig "ein netter Kerl". So einfach ist das manchmal.

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