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Europäischer Filmpreis
Europäischer Filmpreis
© European Film Academy

50 Filme im Rennen um die Nominierung zum Europäischen Filmpreis

Drei Streifen aus Deutschland dabei

Die Europäische Filmakademie hat die 50 Filme bekannt gegeben, aus denen nun in den kommenden Wochen die rund 3000 Mitglieder diejenigen auswählen können, die eine Nominierung für den 29. Europäischen Filmpreis in den Kategorien "Bester europäischer Film", Regisseur, Drehbuchautor, Schauspielerin und Schauspieler erhalten sollen. Die Nominierungen werden am 5. November auf den Filmfestspielen im spanischen Sevilla bekannt gegeben. Die Filmpreisverleihung findet dann am 10. Dezember im polnischen Breslau statt.

Neben einigen deutschen Co-Produktionen haben es drei deutsche Filme unter die Top 50 geschafft: Der Gewinner des Deutschen Filmpreises, "Der Staat gegen Fritz Bauer", sowie Cannes-Favorit und Programmkinohit "Toni Erdmann" und der auf der Berlinale uraufgeführte "24 Wochen".

Hier die 50 nominierten Filme:
  • 24 Wochen von Anne Zohra Berrached (Deutschland)
  • Ein Mann namens Ove von Hannes Holm (Schweden)
  • A War von Tobias Lindholm (Dänemark)
  • The Ardennes von Robin Pront (Belgien)
  • Being 17 von André Téchiné (Frankreich)
  • Beyond The Mountains And Hills von Eran Kolirin (Israel)
  • Chevalier von Athina Rachel Tsangari (Griechenland)
  • Die Kommune von Thomas Vinterberg (Dänemark)
  • Dawn von Laila Pakalniņa (Lettland)
  • Death In Sarajevo von Danis Tanovic (Frankreich)
  • Don’t Be Bad von Claudio Caligari (Italien)
  • Elle von Paul Verhoeven (Frankreich)
  • Florence Foster Jenkins von Stephen Frears (Großbritannien)
  • Frenzy von Emin Alper (Türkei)
  • Graduation von Cristian Mungiu (Rumänien)
  • The Happiest Day In The Life Of Olli Mäki von Juho Kuosmanen (Finnland)
  • I, Daniel Blake von Ken Loach (Großbritannien)
  • I, Olga Hepnarova von Tomáš Weinreb & Petr Kazda (Tschechien)
  • Julieta von Pedro Almodóvar (Spanien)
  • Kills On Wheels von Attila Till (Ungarn)
  • Köpek von Esen Işik (Schweiz)
  • Land Of Mine von Martin Zandvliet (Dänemark)
  • Letters From War von Ivo M. Ferreira (Portugal)
  • Like Crazy von Paolo Virzì (Italien)
  • Lost In Munich von Petr Zelenka (Tschechien)
  • The Lure von Agnieszka Smoczyńska (Polen)
  • Mammal von Rebecca Daly (Irland)
  • Mimosas von Oliver Laxe (Spanien)
  • The Olive Tree von Iciar Bollain (Spanien)
  • On The Other Side von Zrinko Ogresta (Kroatien)
  • Einer von uns von Stephan Richter (Österreich)
  • The Paradise Suite von Joost Van Ginkel (Niederlande)
  • Der Staat gegen Fritz Bauer von Lars Kraume (Deutschland)
  • Perfect Strangers von Paolo Genovese (Italien)
  • Pyromaniac von Erik Skjoldbjaerg (Norwegen)
  • Rauf von Barış Kaya & Soner Caner (Türkei)
  • Room von Lenny Abrahamson (Irland)
  • Sieranevada von Cristi Puiu (Rumänien)
  • Song Of Songs von Eva Neymann (Ukraine)
  • Sparrows von Rúnar Rúnarsson (Island)
  • Strange Heaven von Dariusz Gajewski (Polen)
  • The Student von Kirill Serebrennikov (Russland)
  • Suffragette von Sarah Gavron (Großbritannien)
  • Suntan von Argyris Papadimitropoulos (Griechenland)
  • Alles was kommt von Mia Hansen-Løve (Frankreich)
  • Tikkun von Avishai Sivan (Israel)
  • Toni Erdmann von Maren Ade (Deutschland)
  • Truman von Cesc Gay (Spanien)
  • United States Of Love von Tomasz Wasilewski (Polen)
  • The Unknown Girl von Jean-Pierre & Luc Dardenne (Belgien)


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