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Pop Aye
Pop Aye
© Zürich Film Festival

"Pop Aye" gewinnt Züricher Filmfestival

"Blue My Mind" siegreich in deutschsprachiger Kategorie

Der Gewinner des diesjährigen Zürich Filmfestivals kommt aus Singapur: "Pop Aye" hat das "Goldene Auge" als "Bester internationaler Film" der 13. Ausgabe der Festspiele gewonnen. Die Auszeichnung wurde vorgestern Abend im Züricher Operhaus an Kirsten Tan übergeben. "Pop Aye" ist Singapurs Vorschlag für den Oscar als "Bester fremdsprachiger Film" und gewann bereits Preise in Sundance und in Venedig. Thaneth Warakulnukroh spielt einen Architekten, der mit seinem Elephanten aus Kinderzeiten wiedervereinigt wird und sich auf eine Reise quer durch Thailand aufmacht.

98 000 Zuschauer haben die Filmvorführungen an den elf Festivaltagen besucht; 160 Filme wurden gezeigt und mit Glenn Close, Alicia Vikander, Emmanuelle Seigner, Trine Dyrholm, Rob Reiner, Roman Polanski, Marc Forster, Aaron Sorkin, Jake Gyllenhaal, Andrew Garfield, James Marsden, Bill Pullman, Simon Baker und Moritz Bleibtreu sowie zum Abschluss der frühere US-Vizepräsident Al Gore kam viel internationale Prominenz in die Schweiz.

"Mehr denn je wurde deutlich, dass das Festival in der Stadt allgegenwärtig ist", so die Co-Vorsitzenden Nadja Schildknecht und Karl Spoerri. "Leidenschaft, Engagement und Herzblut war nicht nur bei unseren vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu spüren, sondern bei den Kinobesuchern, an den Talks, den Masters und bei den vielen Parallelveranstaltungen, die zusammen erst das Festival ausmachen."

Die international zusammengesetzten Jurys der drei Wettbewerbe vergaben ihre "Goldenen Augen" zudem in der Sparte "Bester Dokumentarfilm" noch an "Machines" von Rahul Jain aus Indien und in der Kategorie "Deutschsprachiger Film" an "Blue My Mind" von Lisa Brühlmann aus der Schweiz. Brühlmann gewann zudem den Kritikerpreis.


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