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Ready Player One - Tye Sheridan
Ready Player One - Tye Sheridan
© Warner Bros.

Kinocharts USA (30.3. - 1.4.): Steven Spielberg spielt sich auf Platz eins

Tyler Perry-Thriller überraschend Zweiter Sieger

Wieder ein neuer Spitzenreiter in Nordamerika: Steven Spielberg und sein "Ready Player One" lösen "Pacific Rim" ab, mit einem guten, aber keinem herausragenden Ergebnis. Das spiegelt sich auch in den gesamten Top Twelve wider, die auf 127 Millionen Dollar kommen, während vor einem Jahr mit "The Boss Baby" als neuem Tabellenführer dank 50 Millionen Dollar insgesamt 164 Millionen Dollar umgesetzt wurden.

Gold
Gute Kritiken hat "Ready Player One" erhalten und steigt mit 41 Millionen Dollar unangefochten als neue Nummer eins ein. Seit "Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull" und dessen 100 Millionen Dollar schweren Debut vor zehn Jahren ist kein Werk von Steven Spielberg so gut gestartet. Angesichts der riesigen Kopienzahl, mit welcher die 175 Millionen Dollar teure Produktion angelaufen ist, haben Warner Brothers Pictures aber auf mehr gehofft. 4234 Kinos haben den Tye Sheridan-Streifen auf dem Spielplan, der damit "Tomb Raider" als meistgezeigten Film der USA und Kandas ablöst. Im Ausland ist der Science Fiction-Film mit 127 Millionen Dollar fulminanter gestartet.

Silber
Überraschend gut kam "Tyler Perry's Acrimony" aus dem Gatter. Der Regisseur beweist, dass er auch außerhalb seiner "Madea"-Klamotten ein größeres Publikum anzuziehen vermag. Der Thriller mit Taraji P. Henson spielte 17 Millionen Dollar ein. Die 20 Millionen Dollar teure Lionsgate-Produktion feierte in 2006 Lichtspielhäusern ihr Debut.

Bronze
Um einen Platz nach unten ging es für Überflieger "Black Panther", der sich am siebten Wochenende mit einem Zuschauerrückgang im Wochenvergleich von lediglich minus 32 Prozent hervorragend behauptete. Weitere 11 Millionen Dollar konnte der Fantasy-Film verbuchen und hat jetzt insgesamt 650 Millionen Dollar erreicht. Inzwischen hat die Walt Disney Studios-Produktion "Jurassic World" als viertumsatzstärksten Film aller Zeiten in Nordamerika abgelöst und dürfte bis zum Wochenende die Nummer drei "Titanic", der bei 659 Millionen Dollar ankert, überrundet haben. 382 Kinobesitzer haben das 200 Millionen Dollar teure Chadwick Boseman-Werk aus dem Programm genommen, so dass es jetzt noch in 2988 Filmtheatern angeboten wird.

Auf den Plätzen
Vierter ist das Drama "I Can Only Imagine" mit J. Michael Finley (3. Woche / bisher insgesamt 55 Millionen Dollar); Fünfter ist "Pacific Rim: Uprising" (2. Woche / 46 Mio.); Sechster ist der Animationsstreifen "Sherlock Gnomes" (2. Woche / 23 Mio.); Siebter ist "Tomb Raider" (3. Woche / 51 Mio.); Achter ist der Fantasy-Film "A Wrinkle in Time" ("Das Zeiträtsel") mit Reese Witherspoon (4. Woche / 83 Mio.); Neunter ist das Drama "Love, Simon" mit Nick Robinson (3. Woche / 32 Mio.) und Zehnter schließlich das Drama "Paul, Apostle of Christ" mit Jim Caviezel (2. Woche / 11 Mio.).

Raus mit Applaus (oder auch nicht)
Als solider Erfolg verabschiedet sich am sechsten Wochenende die 37 Millionen Dollar teure Komödie "Game Night" mit Rachel McAdams. Die New Line Cinema-Produktion konnte Karten im Wert von 65 Millionen Dollar absetzen.

Schwer gefloppt ist "Midnight Sun". Das Bella Thorne-Drama ist am zweiten Wochenende bereits wieder Box Office-Geschichte. Bloß 7 Millionen Dollar hat die Global Road-Produktion verzeichnet.


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