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Green Book - Mahershala Ali und Viggo Mortensen
Green Book - Mahershala Ali und Viggo Mortensen
© eOne Germany

Kinocharts Deutschland: "Green Book" profitiert vom Preis-Hype

"Bohemian Rhapsody" bei über 3 Millionen Zuschauer

"Green Book" ist kein reiner Programmkinotitel, aber auch kein Multiplex-Kracher. Um so bemerkenswerter, dass das US-Drama am letzten Wochenende mit 146 000 Zuschauern trotz geringer Kopienzahl exzellent gestartet und die Neustarter-Konkurrenz aus "Mia und der weiße Löwe" und "Plötzlich Familie" hat hinter sich lassen können. Der französische Abenteuerfilm mit Daniah De Villiers erreichte 134 000 kleine und große Besucher, die US-Komödie mit Rose Byrne 140 000 Interessierte.

Beim Erfolg von "Green Book" mit Viggo Mortensen spielen sicherlich die hervorragenden Kritiken und vor allem die Preise und Nominierungen eine große Rolle. Mahershala Ali gilt als Favorit auf den Oscar für den "Besten Nebendarsteller".

Noch bemerkenswerter ist, wie gut die Platzhirsche laufen, die von Woche zu Woche wenig Zuschauer einbüßen. Der US-Animationsstreifen "Chaos im Netz" bleibt am zweiten Wochenende Spitzenreiter in den Charts mit insgesamt 769 000 jungen und älteren Kinogängern. Das deutsche Drama "Der Junge muss an die frische Luft" mit Julius Weckauf steht nach sechs Wochen bei 2,8 Millionen verkauften Karten, und das US-Drama "Bohemian Rhapsody" mit Golden Globe-Sieger Rami Malek hat nach 14 Wochen die 3 Millionen Besucher-Marke überwunden.


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