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Andy Serkis inszeniert "Venom"-Fortsetzung

Columbia Pictures engagieren Engländer

Mit seinem letzten Film hatte er unglaubliches Pech, und nur wenige Zuschauer haben "Mowgli" vergangenes Jahr überhaupt gesehen. Bereits 2015 hatte Andy Serkis die Adaption des Romans "The Jungle Book" von Rudyard Kipling aus dem Jahr 1894 verfilmt, und ein Jahr später sollte er in die Kinos kommen. Doch dann kamen Walt Disney Pictures Serkis mit ihrem "The Jungle Book" zuvor, der ein Mega-Erfolg mit 966 Millionen Dollar weltweit wurde und die Kritiker begeisterte. Warner Brothers Pictures verloren den Glauben, dass sich die Zuschauer ein zweites Mal die gleiche Geschichte ansehen würden, und verkauften die Ausstrahlungsrechte an Netflix.

So etwas droht Andy mit seinem neuen Projekt nicht. Wie "The Hollywood Reporter" bekannt gegegeben hat, wird der Engländer Regie bei "Venom 2" führen, mit dem Columbia Pictures die Geschichte um den von Tom Hardy gespielten Reporter Eddie Brock fortsetzen wird. Mit weltweit 856 Millionen Dollar Umsatz war der erste Teil letztes Jahr ein Riesenerfolg geworden, und dass die Augen der Kinoweltöffentlichkeit auch auf der Fortsetzung ruhen werden, dessen kann sich der 55-Jährige gewiss sein.

Serkis war Ende letzten Monats nach Los Angeles geflogen, um mit Columbia zu verhandeln, die mit Spider-Man und Venom die Verfilmungsrechte an zwei Marvel-Superhelden halten, die ansonsten von Disney auf die Leinwand gebracht werden. Kelly Marcal, die bereits das Skript für das Original verfasst hatte, hat das Drehbuch zu "Venom 2" ebenfalls geschrieben. In einer Szene im Abspann von "Venom" hatte Woody Harrelson als Cletus Kasady alias Carnage einen Auftritt, so dass man davon ausgehen kann, dass es Eddie Brock und sein "Mitbewohner" Venom mit diesem zu tun bekommen werden.

Andy verkündete die frohe Botschaft seines bisher prestigeträchtigsten Engagements auf Instagram: "Bestätige, dass es tatsächlich passiert. Ich kann es fühlen, der Symbiote hat mit mir einen Wirt gefunden, und ich bin bereit für den Ritt. Kann es kaum erwarten."


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