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New York in London auf der Isle of Man: "Chromophobia"

Penelope Cruz hat sich mit "Chromophobia" einem "Best of"-Ensemble britischer Stars angeschlossen

Penelope Cruz (30) hat sich einem "Best of"-Ensemble britischer Stars angeschlossen: Ralph Fiennes, Kristin Scott Thomas, Rhys Ifans, Ian Holm, Ben Chaplin, Damian Lewis und Harriet Walters ("Onegin") tummeln sich in "Chromophobia", einem in London angesiedelten psychologischen Drama, das derzeit auf der Isle of Man gedreht wird. Regie führt Ralph Fiennes' Schwester Martha ("Onegin").

Der Produzent Ron Rotholz beschreibt "Chromophobia" als "Londoner Film mit einer New Yorker Sensibilität." Soll heißen: Inspiriert von Regisseuren wie Woody Allen oder Robert Altman. Inhaltlich wird es um Probleme des modernen Lebens gehen - altmodische Werte wie Ehrlichkeit und Loyalität werden von einer Moral des Erfolgs und der Berühmtheit übertrumpft. Dies bekommt eine gutbürgerliche Familie zu spüren, bei der der Lack langsam abgeschabt wird - durch einen Klatschjournalisten, der eigentlich als Freund galt.

Den überwiegenden Teil des Budgets bringt der tunesische Mogul Tarak Ben Ammar auf, den Rest gibt die "Isle of Man Film Commission" dazu. Das kleine Eiland gilt inzwischen als Steuerparadies für Filmemacher. In diesem Jahr wurde dort zuletzt "The Dark" gedreht, mit Maria Bello, Sean Bean und Billy "Pippin" Boyd. Letzterer war zuvor schon für "On a Clear Day", mit Brenda Blethyn ("Grasgeflüster") auf der Felseninsel. Und davor war John Malkovich Stammgast: Er drehte "Colour Me Kubrick" und "The Libertine" (mit Johnny Depp).



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