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Neues von Verona Feldbusch, Harald Juhnke, Susan Stahnke und mehr

Kaffeeklatsch

Harald Juhnke, berühmtester Entertainer Deutschlands, sorgt sich laut einem "Playboy"-Interview um den Nachwuchs in seiner Branche. Und: Madonna plaudert in GQ über das Sexleben der Amerikaner.

Ex-Peepmätzchen Verona Feldbusch kann in ihrem nächsten Film fast so reden, wie ihr das Schnäbelchen gewachsen ist -zumindest grammatikalisch gesehen. Laut einem Bericht der Zeitschrift "Gala" wird die 31jährige in dem Film "Feuer und Flamme" als polnische Putzfrau auftreten, Sprachfehler ausdrücklich erwünscht. Produzent Daniel Zuta hat extra für Verona drei polnische Studentinnen engagiert, die bei den Dreharbeiten darauf achten sollen, daß Feldbusch möglichst im korrekten Akzent Unsinn redet...

Harald Juhnke, berühmtester Entertainer Deutschlands, sorgt sich laut einem "Playboy"-Interview um den Nachwuchs in seiner Branche. Es gebe zwar guten Schauspieler-Nachwuchs, "aber keine Entertainer", bedauerte der 69jährige. "Dabei wäre es doch so einfach. Man kann ja auch kopieren," meint Juhnke. Er selbst habe sämtliche Handbewegungen von Frank Sinatra kopiert, das könnte der Nachwuchs doch auch mit anderen Stars machen. Jahaaa, wenn es denn welche gäbe, lieber Harald - aber wo kein Original ist, gibt's halt auch keine Fälschung.

Susan Stahnke will noch diese Woche ihren Freund und Manager Thomas Gericke heiraten. Natürlich nicht im feindlichen Deutschland, sondern im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, genauer: Las Vegas. Nur dort muß man nicht mal sein Hotelbett für die Trauung verlassen, wie Stahnke berichtete, kommt der Standesbeamte extra ins Hotelzimmer. Wie praktisch. Sie hätten sich für Amerika entschieden, weil sie dort vor einem Jahr zu neuen Projekten aufgebrochen seien, erklärte Stahnke, die nach eigenen Angaben eigentlich nie heiraten wollte. "Aber für den Mann meines Lebens mache ich eine Ausnahme," meinte Miss Ex-Tagesschau. Immerhin unterstütze Gericke sie mit seinen kreativen Ideen. "Und gegen die große Liebe kann ich mich nicht wehren." Hach herrje, geht's nicht noch eine Spur schmalziger?

"Wir in Amerika haben keinen Sex." Mit dieser, angesichts der Clinton-Affäre doch recht merkwürdigen, Feststellung überraschte ausgerechnet Madonna in einem Interview mit der Zeitschrift "GQ". Aber natürlich hat Befreierin Madonna gegen den puritanischen Sexhass rebelliert und ihrer Meinung nach die Welt der Frauen verändert. Denn sie habe "Sachen ausgelebt", die "Frauen machen wollten". Wie beispielsweise sich "in den Schritt fassen, wenn ich will". Was natürlich ohne Frage eine Wahnsinnsbereicherung für das Leben einer jeden amerikanischen Frau ist...

Na, da kann George Lucas doch beruhigt aufatmen. Während der Regisseur sich besorgt darüber zeigte, daß die "Star Wars"-Verehrung einiger Fans religiöse Züge annimmt, glaubt einer der führenden Kirchenmänner Englands, derartige Filme könnten den Glauben stärken. Richard Harris, Bischof von Oxford, erklärte, von den Streifen gehe die Botschaft aus, daß das Gute immer über das Böse siegen werde. Und dies sei schließlich auch eine der Botschaften des Christentums. Ja lieber Bischof, stimmt schon. Aber wie genau paßt es in die christliche Lehre, daß Luke Skywalker in der alten Trilogie seinem Vater Darth Vader die Hand abhackt?



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