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Ryan Gosling
Ryan Gosling
© BANG Showbiz

Neues von "X-Men: Days Of Future Past", "Logan's Run" und "Space Station 76"

Produktionsnotizen

Matthew Vaughn gibt die Regie von "X-Men: Days Of Future Past" ab und Ryan Gosling verabschiedet sich von "Logan's Run".

Matthew Vaughn hat die Regie von X-Men: Zukunft ist Vergangenheit, dem Sequel zu seinem Blockbuster X-Men: Erste Entscheidung, abgegeben. Als neuer Kandidat ist laut Deadline.com inzwischen Bryan Singer - der den Film auch produziert und X-Men - Der Film, sowie X-Men 2 inszenierte - im Gespräch. Vaughn bleibt dem Projekt immerhin als Produzent erhalten. Sein Rücktritt als Regisseur hängt vermutlich mit "Secret Service" zusammen, der Filmversion des gleichnamigen Comics von Mark Millar (Kick-Ass, Wanted), die Vaughn für Fox auf die Leinwand bringen wird. "Days Of Future Past" soll am 17. Juli 2014 in die Kinos kommen.

Ryan Gosling verabschiedet sich von "Logan's Run", dem Remake des SciFi-Thrillers "Flucht ins 23. Jahrhundert" (1976), welches nach Drive und Only God Forgives sein drittes Projekt mit dem Regisseur Nicolas Winding Refn hätte werden sollen. Details zu Goslings Ausstieg und der Zukunft des Projektes sind bisher nicht bekannt. Der Schauspieler beschäftigt sich zur Zeit mit der Vorbereitung seines Regiedebüts Lost River, das er im Frühjahr 2013 inszenieren wird.

Heimlich, still und leise: Der Autor und Schauspiel-Coach Jack Plotnick hat soeben in Los Angeles die SciFi-Komödie "Space Station 76" abgedreht, mit Liv Tyler, Matt Bomer (Magic Mike), Patrick Wilson, Marisa Coughlan (TV-Serien "Boston Legal", "Bones"), Jerry O'Connell (Piranha 3D, TV-Serie "The Defenders"), Kali Rocha ("Buffy") und Kylie Rogers in den Hauptrollen. Der Film spielt in einer futuristischen Version der 1970er und dreht sich um sexuelle und andere Spannungen zwischen der Besatzung der Raumstation Omega 76. "Die Leute denken, dass es in den 70ern nur um Diskos und freie Liebe ging, aber in den Vorstädten dachte man 'Wo ist die Party?', erklärt Plotnick dem Hollywood Reporter. "Die emotionale Geschichte [des Films] ist das, was ich in den 70ern gefühlt habe. Meine Eltern waren nicht glücklich zusammen und sie haben es für die Kinder durchgezogen. Es ist eine Homage an sie. Und ich denke, auf eine gewisse Art sind wir alle wie diese einsamen Schiffe im Weltraum, die versuchen, sich zu verbinden." Wann der Film in die Kinos kommt, ist noch offen.



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