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Gundermann - Alexander Scheer
Gundermann - Alexander Scheer
© Peter Hartwig / Pandora Film

Deutscher Filmpreis: Zehn Nominierungen für "Gundermann"

"Der Junge muss an die frische Luft" stärkster Konkurrent

Mit gleich zehn Nominierungen ist das Drama "Gundermann" von Andreas Dresen der große Favorit auf den Deutschen Filmpreis. Kulturstaatsministerin Monika Grütters und Ulrich Matthes, der Präsident der Deutschen Filmakademie, haben dies heute Mittag in Berlin bekannt gegeben. Fünfmal ins Rennen geht das Drama "Der Junge muss an die frische Luft" von Caroline Link. Die weiteren als "Bester Film" nominierten Streifen sind "25 km/h", "Das schönste Mädchen der Welt", "Styx" und "Transit".

Schauspielerin Luise Heyer kann gleich zwei Lolas gewinnen: Als Hauptdarstellerin für "Das schönste Paar" und als Nebendarstellerin für "Der Junge muss an die frische Luft". Zweimal nominiert, aber die Chance auf nur eine Auszeichnung gibt es für Kamerafrau Judith Kaufmann, die mit "Der Junge muss an die frische Luft" und "Nur eine Frau" mit sich selbst konkurriert.

Die 2000 Mitglieder der Deutschen Filmakademie sind nun aufgefordert, die Jahresbesten 2018 zu wählen, die dann am 3. Mai auf einer Gala in Berlin gekürt werden. Eine Lola hat dabei "Der Junge muss an die frische Luft" bereits sicher: Er wird als besucherstärkste deutsche Produktion gekürt. Derzeit liegt die Besucherzahl bei 3,4 Millionen.

Hier die vollständige Liste der Nominierungen:

Bester Film:
"25 km/h"
"Gundermann"
"Der Junge muss an die frische Luft"
"Das schönste Mädchen der Welt"
"Styx"
"Transit"

Bester Dokumentarfilm:
"Elternschule"
"Hi A.I."
"Of Fathers and Sons"

Bester Kinderfilm:
"Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer"
"Rocca verändert die Welt"

Beste Regie:
Andreas Dresen für "Gundermann"
Wolfgang Fischer für "Styx"
Caroline Link für "Der Junge muss an die frische Luft"

Bestes Drehbuch:
Judy Horney, Lars Kraume und Aron Lehmann für "Das schönste Mädchen der Welt"
David Nawrath und Paul Salisbury für "Atlas"
Laila Stieler für "Gundermann"
Ruth Toma für "Der Junge muss an die frische Luft"

Beste Hauptdarstellerin:
Luise Heyer für "Das schönste Paar"
Aenne Schwarz für "Alles is gut"
Susanne Wolf für "Styx"

Bester Hauptdarsteller:
Rainer Bock für "Atlas"
Jonas Dassler für "Der goldene Handschuh"
Alexander Scheer für "Gundermann"

Beste Nebendarstellerin:
Luise Heyer für "Der Junge muss an die frische Luft"
Margarethe Tiesel für "Der goldene Handschuh"
Eva Weißenborn für "Gundermann"

Bester Nebendarsteller:
Alexander Fehling für "Das Ende der Wahrheit"
Oliver Massuci für "Werk ohne Autor"
Martin Wuttke für "Glück ist was für Weicheier"

Beste Kamera:
Andreas Höfer für "Gundermann"
Judith Kaufmann für "Der Junge muss an die frische Luft"
Judith Kaufmann für "Nur eine Frau"
Felix Leiberg für "Vom Lokführer, der die Liebe suchte"
Benedict Neuenfels für "Styx"

Beste Musik:
Gerd Baumann für "Trautmann"
Hochzeiskapelle für "Wackersdorf"
Marvin Miller und Ralf Wengenmeyer für "Ballon"

Bester Schnitt:
Anne Fabini für "Of Fathers and Sons"
Jörg Hauschild für "Gundermann"
Ana de Mier y Ortuno für "Das schönste Mädchen der Welt"
Monika Willi für "Styx"

Bester Ton:
Christian Bischoff, Chrissy Rebay und Roland Winke für "Ballon"
Christian Conrad, Dominik Schleier und Martin Steyer für "Transit"
Uwe Dresch, Tobias Flei, Andreas Turnwald und Andre Zimmermann für "Styx"

Beste Ausstattung:
Susanne Hopf für "Gundermann"
Tamo Kunz für "Der goldene Handschuh"
Matthias Müsse für "Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer"

Beste Kostüme:
Katrin Aschendorf für "Der goldene Handschuh"
Sabine Greunig für "Gundermann"
Anke Winkler für "Trautmann"

Beste Maske:
Lisa Edelmann, Maike Heinlein und Daniel Schröder für "Der goldene Handschuh"
Grit Kosse und Uta Spikermann für "Gundermann"
Birger Laube und Heike Merker für "Eleanor & Colette"


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