Harry Potter beginnt sein sechstes Jahr in Hogwarts und entdeckt ein ungewöhnliches Schulbuch
Inhalt
In "Harry Potter und der Halbblutprinz" schließt sich Voldemorts Faust immer enger um die Welt der Muggels und der Zauberer - sogar in Hogwarts ist man nicht mehr so sicher wie früher. Harry vermutet die Gefahr in der Burg selbst, doch Dumbledore konzentriert sich eher darauf, Harry auf die Entscheidungsschlacht vorzubereiten, die nun bald bevorsteht. Gemeinsam suchen sie nach einer Strategie, mit der sich Voldemorts Verteidigungslinien durchbrechen ließen. Zu diesem Zweck engagiert Dumbledore seinen alten Freund und Kollegen, den ahnungslosen Lebenskünstler Professor Horace Slughorn. Denn Dumbledore ist überzeugt, dass Slughorn mit seinen guten Beziehungen über entscheidende Informationen verfügt.
Unterdessen haben die Schüler noch ganz andere Probleme: In den Mauern der Burg spielen die Teenager-Hormone verrückt. Harry fühlt sich immer stärker zu Ginny hingezogen - doch Dean Thomas geht es genauso. Und Lavender Brown hat sich Ron ausgesucht, aber nicht mit Romilda Vanes Schokolade gerechnet! Währenddessen kocht Hermine vor Eifersucht, will aber ihre Gefühle auf keinen Fall zeigen. Nur ein Schüler bleibt inmitten dieser knospenden Romanzen völlig unbeeindruckt. Er will unbedingt Eindruck machen - und sei es mit dunklen Machenschaften. Während alle Welt verliebt ist, bahnt sich eine Tragödie an, die Hogwarts unwiderruflich verändern könnte.
Credits
Originaltitel: Harry Potter and the Half-Blood Prince
Harry Potter 2009: Halbblutprinz nur für Vollblutfans?
sozioland präsentiert eine Umfrage zum neuen "Harry Potter"-Film
Ist es Regisseur David Yates gelungen, die Spannung und Atmosphäre des Buches auf die Leinwand zu übertragen oder bleibt das Ergebnis hinter den Erwartungen zurück? Wie bewerten die Fans die Leistung der Schauspieler? Und welcher der bisher sechs Filme ist der Beliebteste?
Bereits zum sechsten Mal begleitet das Meinungsportal sozioland eine "Harry Potter"-Neuerscheinung mit einer großen Online-Fanbefragung. Dabei zählt nur eins - Ihre Meinung! Als kleinen Teilnahmeanreiz verlost sozioland unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern in Kooperation:
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Bevor David Yates die zwangsläufig düsteren letzten Teile ins Kino bringt, wird es zum Anfang vom Ende der Harry Potter-Saga plötzlich überraschend hell: Im Gegensatz zur Buchvorlage ist die imminente Bedrohung, die seit Voldemorts Wiederauferstehung über der Harry Potter-Welt liegt, nur in wenigen Szenen zu spüren. Dafür konzentriert sich die Handlung sehr auf die vorwiegend komisch erzählten Liebeswirren zwischen den Protagonisten, was dem Spannungsaufbau nicht immer gut tut, zudem nicht jeder Witz – und die gibt es zuhauf – zündet. Ansonsten ist fast alles wie gehabt: Wenn man die Buchvorlage, sowie alle vorherigen Bücher nicht kennt, ist die Story nicht wirklich plausibel. Aber zumindest eine faszinierend gefilmte Ausstattungsparty, mit einigen spannenden Szenen. Auch bei den Schauspielern hat sich nicht viel getan. Rupert Grint darf immerhin zeigen, wie komisch er sein kann. Daniel Radcliffes darstellerische Leistung ist wie immer gerade mal adäquat und könnte noch viel besser sein, wenn er sich das selbstzufriedene Lächeln abgewöhnen würde. Emma Watson bemüht sich sehr um eine emotionalere Hermine – aber leider oft zu offensichtlich. Vorwerfen kann man es den drei Stars allerdings nur bedingt: Schließlich zeigten sie in "Der Gefangene von Azkaban", was sie können, wenn ein Regisseur sie nur zu fordern vermag. In "Der Halbblutprinz" ragt dafür der im Vergleich zu den anderen plötzlich viel erwachsenere Tom Felton als Draco heraus, dem man im Gegensatz zum Buch mehr bei der Ausführung seines perfiden Planes beobachten darf. Wirklich perfekt besetzt ist Jim Broadbent: Er verleiht Professor Slughorn in nur wenigen Szenen sogar mehr Leben, als die Bücher. Und wie immer taucht die crème de la crème der britischen Darsteller in Fußnoten auf, wobei Alan Rickman und Helena Bonham Carter mit gewohnter Nonchalance als Oberschurken entzücken. Wirklich positive Überraschungen sind eine im Buch nicht vorhandene, aber atmosphärisch geladene und mit spannender Kameraführung erzählte Verfolgungsjagd, sowie die bisher besten Quidditchszenen – wobei diese zugegebenermaßen dann wieder den Erzählfluss hemmen. Dieser konzentriert sich, wie eingangs schon erwähnt, zu sehr auf die Beziehungsprobleme der Teenager, anstatt auf die Offenlegung von Voldemorts Vergangenheit, die sicherlich in den ersten der beiden letzten Teile verschoben wird. Ob der ständige Einsatz von Windmaschinen und Weichzeichnerfiltern für die Atmosphäre nötig ist, sei ebenfalls dahingestellt. Besonders problematisch ist beim Halbblutprinz außerdem die schiefe Relation von Special Effects und wirklichen Effekten: Death Eater vandalisieren London – scheinbar ohne Folgen. Harry tötet fast aus Versehen einen Mitschüler – und kommt scheinbar ungestraft davon. Die Weasleys werden von einer (im Buch nicht vorkommenden) Katastrophe getroffen – egal. Wenn Yates das alles noch zuende erzählen will, braucht er vermutlich mehr als zwei weitere Filme… ganz zu schweigen von dem, was für die Handlung des nächsten Teils an relevanten Dingen noch nicht in „Der Halbblutprinz“ erzählt wurde. Fazit: Wer die anderen Teile toll fand, wird auch „Der Halbblutprinz“ mögen, denn im Wesentlichen bleibt alles beim Alten – wenn auch mit zusätzlichem humorigem Hormonspektakel, was zum Teil tatsächlich amüsiert. Im Vergleich zu den Vorgängern ist der Ton weit weniger düster, was vermutlich als Atempause für den zweiteiligen Showdown gedacht ist, der mit Sicherheit einen Teil der (Roman-) Handlung aus "Der Halbblutprinz" übernimmt. Wie immer ist der Film außerdem all jenen, welche die Bücher immer noch nicht gelesen haben, absolut nicht zu empfehlen; zumal viele Auslassungen das Verständnis für die Handlung noch zusätzlich erschweren.
filmfuzzy vom 20.07.2009 Es geht weiter. Der sechste Film der Harry Potter Filme kommt in die Kinos. Allerdings gegenüber seinen Vorgängern der bisher am schlechtesten umgesetzte Roman. Aber das mag ja auch vielleicht an Buch selber liegen. Doch keine Bange die treuen Leser werden die Gelddruckmaschine für Frau Rowling weiter in Gang halten. Durch Lord Voldemorts Rückkehr werden die Todesser immer aggressiver und stürzen nicht nur die Muggel-Welt, sondern auch die Welt der Zauberer ins Chaos - sogar in Hogwarts ist man nicht mehr so sicher wie früher. Harry vermutet die Gefahr in der Burg selbst, doch Dumbledore konzentriert sich eher darauf, Harry auf die kommende Entscheidungsschlacht vorzubereiten. Gemeinsam suchen sie nach einer Strategie, mit der sich Voldemorts Verteidigungslinien durchbrechen ließen. Zu diesem Zweck überredet Dumbledore seinen alten Freund und Kollegen, den ehemaligen Zaubertränke-Professor Horace Slughorn, in seine frühere Stellung zurückzukehren - Dumbledore verspricht ihm mehr Geld, ein größeres Büro - und die Gelegenheit, dem berühmten Harry Potter etwas beizubringen. Dumbledore ist nämlich überzeugt, dass Slughorn im Kampf gegen Voldemort über entscheidene Informationen verfügt. Unterdessen bekommen es die Schüler mit einem ganz andersartigen Gegner zu tun: In den Mauern der Burg spielen die Hormone der Teenager verrückt. Harry fühlt sich immer stärker zu Ginny Weasley hingezogen - was ihr Freund Dean Thomas überhaupt nicht lustig findet - und ihr großer Bruder Ron erst recht nicht. Ron hat allerdings genug mit sich selbst zu tun, seit Lavender Brown ihn mit Aufmerksamkeiten überschüttet. Gleichzeitig kocht Hermine vor Eifersucht, will aber ihre Gefühle auf keinen Fall zeigen. Schließlich wird eine Pralinenschachtel mit einem Liebestrank präpariert, landet in den falschen Händen und stellt alles auf den Kopf. Soweit kurz zum Inhalt. Die Potterfans kennen das aus den Büchern und für die nicht mit der Pottermanie verseuchten Kinogängern bleibt das Ganze ein Buch mit sieben Siegeln. Denn ohne Vorkenntnisse ist das Treiben in Hogwart nur schlecht nachzuverfolgen. Das Ergebnis - ein bisschen Zauberei, ein bisschen dunkle Mächte und sehr viel Teeniegefühlsduselei. Obwohl technisch brillant dargeboten, für zweieinhalb Stunden ist das zu wenig. Wobei mir eine Rundfunkkollegin, sagte Du bist ja nicht das Zielpublikum. Womit sie zweifelsohne recht hat. Und ich werde es auch für die beiden letzten Filme über Harry Potter nicht mehr werden. Vorgesehen ist die Verfilmung von "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" in zwei Teilen. November 2010 Teil 1 und Teil 2 im Sommer 2011. 153 Minuten - wohl nur für den harten Kern der Fans auszuhalten.
pruettue vom 17.07.2009 uff... also das tollste von dem ganzen film vorweg: Harry trägt chucks!!! das hat mich wirklich am meisten begeistert. das die j.k.r. das wirklich so hat durchgehen lassen...viel zu viele einschnitte bzw wegschnitte die die geschichte durchschaubarer machen würden und dafür viel zu viele dazugesponnene szenen die letztenendes sowieso wieder unter den tisch fallen weil die nie wieder aufgegriffen werden... nach den ersten 2/3 fing der film langsam an spannend zu werden...für ca 5 minuten...aber das wars dann auch schon. nichtmal zum ende wurde es spannend... ich habe nicht viel von dem film erwartet, aber dass das so schlimm wird, bei weitem nicht!
pruettue vom 11.06.2009 Na da bin ich ja mal gespannt. die trailer versprechen zwar viel, aber ich glaube kaum, dass der film mich diesmal umhauen wird...zumindest nicht wegen übermäßiger begeisterung...
anne vom 27.02.2009 die videos sind voll geil.
HarryPotter-Fan vom 12.01.2009 wow...voll geil ich freu mich schon total wenn der ins Kino kommt...das wird bestimmt der allerbeste teil von allen...das buch dazu war auch echt der hamma...wenn der film dann auch gut umgesetzt wird bin ich voll hin und weg...