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Florence Foster Jenkins (2016)

Biopic: Der wohlhabenden Florence Foster Jenkins mangelt es an Gesangstalent – dennoch möchte sie vor großem Publikum auftreten.Kritiker-Film-Bewertung: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 4 / 5
User-Film-Bewertung [?]: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 3.0 / 5

Filmsterne von 1 bis 5 dürfen vergeben werden, wobei 1 die schlechteste und 5 die beste mögliche Bewertung ist. Es haben insgesamt 1 Besucher eine Bewertung abgegeben.


New York City im Jahre 1944: Florence Foster Jenkins (Meryl Streep) und ihr "Gemahl" – der wenig erfolgreiche, britische Schauspieler St. Clair Bayfield (Hugh Grant) – veranstalten im Rahmen des von Florence gegründeten Verdi-Clubs Unterhaltungsabende, an denen St. Clair Monologe darbietet und Florence in diversen tableaux vivants zu sehen ist. Dank des väterlichen Erbes ist Florence eine vermögende Frau, die das musikalische Leben der Stadt großzügig fördern kann. Gesangsstunden bekommt sie von dem geachteten Carlo Edwards (David Haig) – der ihr, ebenso wie St. Clair und alle anderen Nahestehenden, verschweigt, dass ihr jedwede Begabung fehlt, um als Sopranistin zu überzeugen. Auch der neu engagierte Pianist Cosmé McMoon (Simon Helberg) wagt es nicht, Florence mit der Wahrheit zu konfrontieren. Während St. Clairs Geliebte Kathleen (Rebecca Ferguson) immer mehr die Geduld verliert, plant Florence zu St. Clairs und Cosmés Schrecken ein Konzert in der Carnegie Hall. Bei diesem erscheint auch der scharfzüngige New-York-Post-Kolumnist Earl Wilson (Christian McKay), den St. Clair zuvor mit allen Mitteln von den gesanglichen Auftritten seiner Lebenspartnerin fernzuhalten vermochte.

Bildergalerie zum Film

Die Florence Foster Jenkins StoryDie Florence Foster Jenkins StoryDie Florence Foster Jenkins StoryDie Florence Foster Jenkins StoryDie Florence Foster Jenkins StoryDie Florence Foster Jenkins Story

FilmkritikKritik anzeigen

Nachdem die exzentrische Florence Foster Jenkins (1868-1944) im vergangenen Jahr als Vorbild für die von Catherine Frot interpretierte Protagonistin in "Madame Marguerite oder Die Kunst der schiefen Töne" diente und zudem in diesem Jahr schon im Zentrum von Ralf Plegers dokumentarischem Werk "Die Florence Foster Jenkins Story" stand, tritt sie nun in Gestalt der Edelmimin Meryl Streep in [...mehr]

FBW-BewertungJurybegründung anzeigen

FBW: besonders wertvollMeryl Streep kann alles? auch entsetzlich schlecht singen! Und sie wirkt dabei nicht lächerlich, sondern wird im Laufe des Films in der Rolle der exzentrischen reichen Erbin, die im New York der 40er Jahre unbedingt als Opernsängerin reüssieren [...mehr]

Filminfos & CreditsAlles anzeigen

Land: USA, Großbritannien
Jahr: 2016
Genre: Drama, Komödie
Kinostart: 24.11.2016
Regie: Stephen Frears
Darsteller: Rebecca Ferguson als Kathleen, Meryl Streep als Florence Foster Jenkins, Simon Helberg als Cosme McMoon
Verleih: Constantin Film

Awards - Oscar 2017Weitere Infos


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