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Legend of the Demon Cat
Legend of the Demon Cat
© New Classics Media

Historischer Vertrag zwischen China und Japan

Kinogiganten wollen kooperieren

Die in Sachen Umsatz nach den USA zweit- und drittgrößten Kinomächte der Welt bündeln ihre Kräfte: China und Japan werden im kommenden Monat einen bilateralen Vertrag über Ko-Produktionen schließen, wenn der chinesische Premierminister Li Kequiang Tokio besucht, wo ein Dreiergipfel mit Südkorea stattfindet. Dies bestätigen japanische Regierungsangehörige, wie heute die Zeitung "Asahi Shinbun" meldet.

Ein solcher Vertrag beinhaltet normalerweise den gegenseitigen Zugang zu Subventionen, leichteren Zugang zu den jeweiligen Märkten, Drehgenehmigungen und Arbeitserlaubnissen. Für Japan könnte es bedeuten, dass sie auf dem streng quotierten chinesischen Markt verstärkt ihre Produktionen platzieren können.

Bereits im vergangenen Jahr wurde während des Tokio International Film Festivals ein Filmaustauschprogramm zwischen den beiden Nationen vereinbart, so dass zehn japanische Streifen in China und zehn chinesische Werke in Japan aufgeführt wurden. Letztes Jahr kam auch die chinesisch-japanische Co-Produktion "Legend of the Demon Cat" zur Aufführung. Der Fantasy-Film wurde vom chinesischen Regisseur Chen Kaige inszeniert, der damit ein Drehbuch des Japaners Yoneyama Mineo verfilmte.


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