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Golden Globes 2008:

Die Nominierungen

Die britische Literaturverfilmung "Abbitte" liegt mit sieben Nominierungen vorn

Das britische Drama "Abbitte" von Joe Wright ist der Favorit für die Golden Globes 2008: Sieben Nominierungen hat die Literaturverfilmung eingeheimst, darunter für die besten Hauptdarsteller - Keira Knightley und James McAvoy - sowie in den Kategorien bestes Drama, beste Regie und bestes Drehbuch. In der ersten und wichtigsten Sparte hat "Abbitte" allerdings beeindruckende Konkurrenten: Ridley Scotts Krimi "American Gangster", David Cronenbergs Thriller "Tödliche Versprechen", "Michael Clayton" mit George Clooney und "No Country for Old Men", der jüngste Film der Coen-Brüder.
Die Golden Globes werden jährlich von der Auslandspresse in Hollywood vergeben und gelten als wichtigster Filmpreis nach den Oscar. Sie werden am 13. Januar in Hollywood verliehen.

Die Nominierungen (Bereich Film) im Überblick:

Bester Regisseur
Tim Burton - Sweeney Todd
Ethan Coen und Joel Coen - No Country for Old Men
Julian Schnabel - The Diving Bell and the Butterfly
Ridley Scott - American Gangster
Joe Wright - Abbitte

Bester Film - Drama
American Gangster
Abbitte
Eastern Promises - Tödliche Versprechen
The Great Debaters
Michael Clayton
No Country for Old Men
There Will Be Blood

Bester Film - Musical/Komödie
Across the Universe
Hairspray
Juno
Sweeney Todd
Der Krieg des Charlie Wilson

Beste Schauspielerin - Drama
Cate Blanchett - "Elizabeth: Das Goldene Königreich"
Julie Christie - "An Ihrer Seite"
Jodie Foster - "Die Fremde In Dir"
Angelina Jolie - "Ein Mutiges Herz"
Keira Knightley - "Abbitte"

Bester Schauspieler - Drama
George Clooney - "Michael Clayton"
Daniel Day Lewis - "There Will Be Blood"
James McAvoy - "Abbitte"
Viggo Mortensen - "Eastern Promises - Tödliche Versprechen"
Denzel Washington - "American Gangster"

Beste Schauspielerin - Musical/Komödie
Amy Adams - "Verwünscht"
Nikki Blonsky - "Hairspray"
Helena Bonham Carter - "Sweeney Todd"
Marion Cotillard - "La Vie en Rose"
Ellen Page - "Juno"

Bester Schauspieler - Musical/Komödie
Johnny Depp - "Sweeney Todd"
Ryan Gosling - "Lars and the Real Girl"
Tom Hanks - "Der Krieg des Charlie Wilson"
Philip Seymour Hoffman - "The Savages"
John Reilly - "Walk Hard: The Dewey Cox Story"

Beste Nebendarstellerin
Cate Blanchett - "I'm Not There "
Julia Roberts - "Der Krieg des Charlie Wilson"
Saoirse Ronan - "Abbitte"
Amy Ryan - "Gone Baby Gone - Kein Kinderspiel"
Tilda Swinton - "Michael Clayton"

Bester Nebendarsteller
Casey Affleck - "Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford"
Javier Bardem - "No Country for Old Men"
Philip Seymour Hoffman - "Der Krieg des Charlie Wilson"
John Travolta - "Hairspray"
Tom Wilkinson - "Michael Clayton"

Bester nicht-englischsprachiger Film
4 Monate, 3 Wochen und 2 Tage (Rumänien)
The Diving Bell and the Butterfly (Frankreich/USA)
Der Drachenläufer (USA)
Gefahr und Begierde (Taiwan)
Persepolis (Frankreich)

Bester Animationsfilm
Bee Movie
Ratatouille
Der Simpsons Film

Bestes Drehbuch
Diablo Cody - "Juno"
Ethan Coen und Joel Coen - "No Country for Old Men"
Christopher Hampton - "Abbitte"
Ronald Harwood - "The Diving Bell and the Butterfly"
Aaron Sorkin - "Der Krieg des Charlie Wilson"



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