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Heike Makatsch (47)

Wissenswertes

Geboren: ✹ 13. August 1971 in Düsseldorf
Größe: 173 cm

Bildergalerie

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Biographie

1971 in Düsseldorf geboren, gehört Heike Makatsch zu den beliebtesten Schauspielerinnen Deutschlands, der im Jahr 1996 in Detlev Bucks Kultfilm "Männerpension" der filmische Durchbruch gelang, für den sie im gleichen Jahr mit dem Bayerischen Filmpreis als Beste Nachwuchsdarstellerin ausgezeichnet wurde. Danach gehörte sie mit ihrem unkonventionellen wie einfühlsamen Spiel zu den Durchstartern des "neuen deutschen Kinos". Sie spielte in Filmen wie Doris Dörries Tragikomödie "Bin ich schön?" aus dem Jahr 1998, in Hans-Günther Bückings Ingrid Noll-Verfilmung "Die Häupter meiner Lieben" (1999) in Max Färberböcks "Aimée und Jaguar" (1999) und dem Thriller "Anatomie 2" (2000) von Stefan Ruzowitzky. Im Jahr 2001 wurde die Wahlberlinerin als deutscher Shooting Star des europäischen Films geehrt und 2002 erhielt sie die Goldene Kamera als Beste deutsche Schauspielerin. Im Jahr 2003 stand Heike Makatsch in der mit Emma Thompson, Hugh Grant, Alan Rickman und Liam Neeson international hochkarätig besetzten Liebeskomödie "Tatsächlich... Liebe" von Richard Curtis vor der Kamera.

Im Fernsehen allein durch ihre Zeit als VIVA-Moderatorin Vorbild einer ganzen Generation junger Frauen wurde Heike Makatsch in Dieter Wedels Miniserie "Die Affäre Semmeling" (2002) auch als Schauspielerin eine feste Institution, bevor sie in dem mehrfach ausgezeichneten TV-Event "Das Wunder von Lengede" (Bambi 2003, Adolf-Grimme-Preis 2004) zusammen mit Jan Josef Liefers und Heino Ferch spielte. Im Jahr 2006 wurde Heike Makatsch für die Verkörperung der weltberühmten Teddybärenschneiderin Margarete Steiff mit dem Bambi und mit dem Bayerischen Fernsehpreis, jeweils als Beste Schauspielerin geehrt und erhielt für ihre Darstellung eine Nominierung für den Emmy 2006, den weltweit bedeutendsten Fernsehpreis. Im Jahr 2005 begleitete sie in Lars Kraumes Kinofilm "Keine Lieder über Liebe" die fiktive Band Hansen um Jürgen Vogel auf Tournee. Außerdem spielte sie die Hauptrolle in Ed Herzogs Drama "Schwesterherz", für das sie zusammen mit Johanna Adorján auch als Drehbuchautorin verantwortlich ist.

2009 sorgte Heike Makatsch mit ihrer lebensnahen und intensiven Verkörperung des deutschen Nachkriegs-Stars Hildegard Knef in Kai Wessels Biopic "Hilde" für große Aufmerksamkeit beim deutschen Kinopublikum. 2010 gab Heike Makatsch ihr Theaterdebüt am Centraltheater in Leipzig. Sie spielte eindrucksvoll die Rolle der Jane in "Paris, Texas" inszeniert von Sebastian Hartmann nach dem gleichnamigen Film von Wim Wenders. Die Rolle der Tante Polly hat sie nicht nur 2010 in "Tom Sawyer" sondern auch 2011 in "Die Abenteuer des Huck Finn" übernommen.
2012 war sie in Jo Baier's Hermann Hesse Verfilmung "Die Heimkehr", sowie in "Sechzehnzeichen" unter der Regie von Hendrik Handloegten zu sehen. Darüber hinaus agierte Heike Makatsch unter der Leitung von Sebastian Hartmann in den Theaterstücken "Krieg und Frieden" und "mein Faust", welche beide am Centraltheater Leipzig aufgeführt wurden.

2013 war sie unter der Regie von Kilian Riedhof neben Didi Hallervorden in dem Kinofilm "Sein letztes Rennen" zu sehen. 2014 wird sie in dem Kinofilm "About a Girl" unter der Regie von Mark Monheim und in dem ZDF-Film "Wir machen durch bis morgen früh" unter der Regie von Lars Becker zu sehen sein.


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