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Kung Fu Panda 3 (2016)

Im dritten Teil des Animationsabenteuers lernt der bärige Held seinen biologischen Vater sowie ein geheimes Panda-Dorf kennen.Kritiker-Film-Bewertung: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 4 / 5
User-Film-Bewertung [?]: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 3.7 / 5

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Nachdem Pos alter Lehrer Meister Shifu sich zur Ruhe gesetzt hat, liegt es nun an seinem einstigen Schüler, andere Tiere im Kung Fu zu unterrichten. Doch die neue Aufgabe erweist sich für den Panda als alles andere als leicht. Für zusätzliche Verwirrung und Aufregung in Pos Leben sorgt das Auftauchen des Pandas Li Shan, welcher sich rasch als Pos biologischer Vater erweist. Als der untote Büffel Kai aus dem Jenseits flieht, um die Welt der Sterblichen zu unterjochen und alle Kung-Fu-Meister auszulöschen, ist Po plötzlich die einzige Hoffnung auf Frieden. Doch dazu muss er nicht nur mit seinem Vater zusammenarbeiten, sondern sich zudem in ein geheimes Panda-Dorf aufmachen und dessen gutmütigen Bewohner in der hohen Kunst des Kampfsports unterrichten.

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Filmkritikunterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse4 / 5

Selbst beim dritten Aufguss erweist sich die "Kung-Fu-Panda"-Reihe aus dem Hause Dreamworks noch als erstaunlich frisch und lebendig: Die Story ist im Grunde zwar nicht viel mehr als eine Variation der vorherigen Teile, doch dank neuester Tricktechnik und prominenter Synchronsprecher wie Hape Kerkeling, Cosma Shiva Hagen und Ralf Schmitz bietet auch "Kung Fu Panda 3" wieder gute Familienunterhaltung mit Herz und Humor.

Neben der simplen, aber flott erzählten Geschichte kann besonders die rasante Inszenierung überzeugen, für die sich wie schon im zweiten Teil die Regisseurin Jennifer Yuh Nelson verantwortlich zeigt. Toll getimter Slapstick, spannende Actionszenen sowie wunderbare digitale Schauwerte verbinden sich dank Yuh Nelsons fokussierter Regie zu einem stimmigen Ganzen, das nur selten Langeweile aufkommen lässt. Eine ganze Reihe neuer Figuren sorgt zudem für etwas Abwechslung und besonders die Bewohner des Panda-Dorfes dürften schnell zu Publikumslieblingen werden.

Selbstverständlich kann man "Kung Fu Panda 3" vorwerfen, dass er manches mal mehr an ein bloßes Update erinnert und wirkliche Innovationen vermissen lässt. Doch die Formel, die 2008 schon den ersten Teil zu einem Hit gemacht hat, funktioniert nach wie vor tadellos und bietet neben sympathischen Helden auch eine nicht allzu aufdringliche moralische Lektion sowie eine Botschaft, die vor allem jungen Zuschauern Mut macht.

Fazit: Dank aktueller Tricktechnik und prominenter Synchronsprecher wie Hape Kerkeling erweist sich auch der dritte Teil der "Kung-Fu-Panda"-Reihe als erstaunlich frisch und lebendig. Jennifer Yuh Nelsons rasante Regie lässt zudem kaum Langeweile aufkommen und verbindet gekonnt Slapstick, Action und digitale Schauwerte.




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Land: USA
Jahr: 2016
Genre: Animation
Länge: 85 Minuten
FSK: 0
Kinostart: 17.03.2016
Regie: Alessandro Carloni, Jennifer Yuh
Darsteller: Jack Black als Po (Stimme), Angelina Jolie als Tigress (Stimme), Dustin Hoffman als Shifu (Stimme)
Verleih: 20th Century Fox

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