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Carmen Ortega: Justin Bieber braucht eine Therapie

"Ihm könnten schlimme Dinge zustoßen"

Der 19jährige Sänger wurde letzte Woche wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss, Fahrens ohne gültigen Führerschein, Straßenrennen und Widerstand gegen die Staatsgewalt festgenommen. Das Model ist sich sicher, dass Justins Umfeld an seinem steilen Weg nach unten Schuld ist und fürchtet, dass es für den ihn bald sehr ernst werden könnte. Gegenüber 'MailOnline' erklärt Ortega: "Ich glaube, dass die Leute um ihn herum ihm nicht gut tun. Ich habe natürlich Angst um ihn. Wenn er nicht die richtigen Entscheidungen trifft, könnten ihm schlimme Dinge zustoßen. Man muss nur Britney anschauen, oder Amanda Bynes, oder schlimmer noch Michael Jackson. Er könnte sterben. Er muss jetzt bei seiner Familie sein, sonst könnte es schlimme Konsequenzen geben. Diese ganze Sache tut ihm wirklich nicht gut, es ist derzeit so schwierig, Justin Bieber zu sein, denn die Leute um ihn herum geben ihm schlechte Ratschläge und drängen ihn dazu, verrückte Sachen zu machen. Er ist ein netter Junge, aber er hält seine ganze Familie auf Abstand." Indes glaubt das Model, dass Justin - der Gerüchten zufolge Drogen nimmt - dringend eine Therapie machen sollte, bevor es zu spät ist. Sie erzählt weiter: "Ich glaube, eine Therapie würde ihm richtig gut tun. Er braucht Hilfe. Er braucht eine Therapie. Als jemand, der Justin kennt, bitte ich sein Management oder seine Mutter, schnell einzuschreiten, bevor es zu spät ist." Der Popstar hält sich derzeit in Panama auf, wo Berichten zufolge sein Manager Scooter Brown sowie sein Mentor Usher versuchen, ihn zurück auf den rechten Weg zu bringen.


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