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Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs
Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs
© Warner Bros.

Kritik: Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs (2003)


Es ist schon eine Kunst, über drei Filme mit einer Spieldauer, die sich jeweils der drei Stunden-Marke nähert (oder sie noch übertrifft), ein hohes Niveau zu bewahren, den Spannungsbogen hochzuhalten und eine Trilogie zu einem triumphalen Abschluss zu bringen. Dem neuseeländischen Regisseur Peter Jackson ist dies 2003 gelungen, und dieser dritte Teil der "Lord of the Rings"-Trilogie ist der triumphale Beweis.

Viel ist gespottet worden, dass dieser Film kein Ende finde und über gefühlte sechs Schlüsse verfüge, als könne er sich von der Geschichte und seinen Figuren nicht trennen. Aber umgekehrt wird auch ein Schuh daraus - der Zuschauer wird sanft aus der Mittelerde-Welt hinausgeschaukelt und hat Zeit sich von Gandalf, Frodo und Co. zu verabschieden. Zuvor bieten Jackson und sein Team noch einmal alles auf, was die Reihe als Ganzes auszeichnete: Große Gefühle, noch größeres Spektakel, superbe Leistungen der perfekten Besetzung, exzellente Spezialeffekte.





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