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I Feel Pretty - Naomi Campbell (l.) und Michelle...(r.)
I Feel Pretty - Naomi Campbell (l.) und Michelle Williams (r.)
© Concorde

Michelle Williams (38)

Wissenswertes

Geboren: ✹ 09. September 1979 in Kalispell, Montana, USA
Name: Michelle Ingrid Williams
Größe: 163 cm
Haarfarbe: grün

Stammt aus Montana - wie ihr Charakter in "Brokeback Mountain"

Oscar 2017
Manchester by the Sea
Manchester by the Sea
Beste Nebendarstellerin
2016

Oscar 2012
My Week with Marilyn - Hauptplakat
My Week with Marilyn
Beste Hauptdarstellerin
2011

Golden Globe 2011
Blue Valentine
Blue Valentine
Hauptdarstellerin (Drama)
2009

Oscar 2011
Blue Valentine
Blue Valentine
Beste Hauptdarstellerin
2009


Bildergalerie

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Biographie

Zur Welt kam sie als Michelle Ingrid Williams in Kalispell, im Nordwesten von Montana. Ihre Mutter Carla Williams ist Hausfrau, ihr Vater Larry R. Williams ein bekannter Börsenmakler, der sich für die Republikaner engagiert, mehrere Bücher veröffentlichte und in den letzten Jahren wegen Steuerhinterziehung in den Schlagzeilen landete.
Als Michelle neun Jahre alt war, zog ihre Familie nach San Diego, Kalifornien. Dort begann sie, sich für das Schauspielen zu begeistern - ganz im Gegensatz zu ihren Eltern. Mit 15 Jahren ließ sie sich dann legal von ihnen "scheiden", um ihre Berufung ungehindert verfolgen zu können.
Zu diesem Zeitpunkt hatte sie bereits einige TV- und Filmauftritte hinter sich, in den Serien "Baywatch" (1993) und "Eine starke Familie" (1994), sowie in "Lassie" (1994) und "Species" (1995). 1997 erhielt sie eine Nebenrolle im Star-besetzten Frauendrama "Tausend Morgen".

Berühmt wurde Michelle dann 1998, als Jen Lindley in der Hitserie "Dawson's Creek". Die Rolle spielte sie in allen sechs Staffeln. Parallel war sie auch hin und wieder - überwiegend als Nebendarstellerin - im Kino zu sehen: In "Halloween H20" (1998), "Weil ich ein Mädchen bin" (1999) und "Meine beste Freundin" (2001). Nachdem "Dawson's Creek" 2003 endete, war Michelle zunächst in "State of Mind" (2003) zu sehen.
Als erster moderater Hit entpuppte sich für sie das Independentdrama "The Station Agent", aus dem selben Jahr. Ihr Talent für Nuancen bewies sie außerdem in Wim Wenders' "Land of Plenty" (2003) - während der Film eher verhalten aufgenommen wurde, fiel sie Kritikern mit ihrer eigenwilligen Performance auf.
Auch im nächsten Jahr ergatterte Michelle wieder eine Rolle in einem vielbeachteten Independentdrama, "Imaginary Heroes", als Tochter von Sigourney Weaver und Schwester von Emile Hirsch.

2004 änderte Michelles Leben auch auf ganz andere Weise: Im Sommer, während den Dreharbeiten zu "Brokeback Mountain" verliebte sie sich in ihren australischen Co-Star Heath Ledger - der im Film ihren unglücklichen, weil nicht in sie verliebten Ehemann darstellt. Sie zogen nach dem Dreh zusammen in eine Wohung in Boerum Hill, Brooklyn (New York). Ihre gemeinsame Tochter Matilda Rose kam am 28. Oktober 2005 zur Welt. Ihre Pateneltern sind der "Brokeback Mountain"-Co-Star Jake Gyllenhaal und Michelles "Dawson Creek"-Kollegin Busy Philipps.
Sowohl Heath, als auch Michelle erhielten für ihre Darstellung in "Brokeback Mountain" Oscar-Nominierungen.
2006 übernahm sie zusammen mit Ledger Hauptrollen in Todd Haynes ehrgeizigem Bob Dylan-Biopic-Puzzle "I'm not there" - Williams war zuerst engagiert, Heath sprang ein, nachdem ein anderer Schauspieler seine Rolle fallen ließ. Die Episode um Ledgers Charakter ist von Dylans turbulenter Ehe mit Sara Lownds inspiriert. Die Beziehung von Williams und Ledger ging im Sommer 2007 in die Brüche, während er als Oberschurke The Joker für Christopher Nolans "The Dark Knight" vor der Kamera stand. Am Nachmittag des 22. Januar 2008 wurde Ledger von seiner Haushälterin Teresa Solomon tot aufgefunden. Williams, die seine Beisetzung in Australien besuchte, legte daraufhin eine kurze Trauerpause ein. Derzeit ist sie mit dem Regisseur Spike Jonze liiert.

2008 trat sie im ambitionierten Independentdrama "Wendy und Lucy" auf - das durchweg positive Kritiken erntete - sowie in Martin Scorseses Star-besetzter Verfilmung des Thrillers "Shutter Island".



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