New Moon - Biss zur Mittagsstunde
Twilight 2Sequel zu "Twilight": Nachdem Bellas Geburtstagsparty mit einem verheerenden Unfall endet, zieht Edward sich von ihr zurückInhalt- Bellas (Kristen Stewart) Traum scheint wahr geworden: Für immer mit Edward
(Robert Pattinson) zusammen zu sein! Kurz nach ihrem 18. Geburtstag findet dieser Traum jedoch ein jähes Ende, als ein kleiner, aber blutiger Zwischenfall ihr fast zum Verhängnis wird. Edward hat keine andere Wahl: Er muss sie verlassen. Für immer. Bella zerbricht beinahe daran, einzig die Freundschaft zu Jacob (Taylor Lautner) gibt ihr die Kraft weiterzuleben. Da erfährt Bella, dass Edward in höchster Gefahr schwebt. Und sein Schicksal liegt in ihren Händen. Sie muss zu ihm, rechtzeitig, bis zur Mittagsstunde...
Unter der Regie von Chris Weitz („About a Boy“, „Der Goldene Kompass“) entstand dieses Jahr in Vancouver und Italien die zweite Verfilmung nach der Bestseller-Reihe von Stephenie Meyer – erneut mit den Shooting-Stars Robert Pattinson, Kristen Stewart und Taylor Lautner in den Hauptrollen.
Credits- Originaltitel: Twilight 2
- Kinostart: 26.11.2009
- FSK: 12
- Filmlänge: 130 Min.
- Jahr: 2009
- Genre: Fantasy, Romantik, Teeniefilm
- Land: USA
- Verleih: Concorde
- Regie: Chris Weitz
- Buch: Melissa Rosenberg
- Buchvorlage: Stephenie Meyer
- Kamera: Javier Aguirresarobe
- Musik: Alexandre Desplat
- Produzent: Mark Morgan
- Schnitt: Peter Lambert
- Darsteller: Kristen Stewart, Taylor Lautner, Robert Pattinson, Billy Burke, Graham Greene, Peter Facinelli, Dakota Fanning, Nikki Reed, Michael Sheen, Cameron Bright, Michael Welch, Daniel Cudmore, Kellan Lutz, Ashley Greene, Edi Gathegi, Jackson Rathbone, Jamie Campbell Bower, Justin Chon, Rachelle Lefevre, Anna Kendrick, Christian Serratos, Justine Wachsberger, Tinsel Korey, Alex Meraz, Bronson Pelletier, Chaske Spencer, Kiowa Gordon, Tyson Houseman, Noot Seear, Charlie Bewley, Christopher Heyerdahl
- Tags: Twilight, Robert Pattinson, Kristen Stewart, Sira Brand, Kritik, Filmkritik, review
Filmkritik- Was hier steht, ist im Grunde egal. Fangirls werden "New Moon" ohnehin stürmen. Aber wie sieht's mit allen aus, die keine Lust auf die Buchvorlagen haben und vom Trailer ausgehend Fantasy-Action mit Werwölfen und Vampiren erwarten?
Die Antwort: Kommt drauf an, wie niedrig die persönliche Hemmschwelle für überzogenen Kitsch, steife oder alberne Dialoge und einen handlungsarmen Plot ist. Was CGI angeht, hat sich im Vergleich zu "Twilight" immerhin ein bisschen was verbessert. Aber das war’s auch schon.
Doch der Reihe nach: Die in "Twilight" behauptete epische Liebe zwischen dem perfekten Vampirjüngling Edward und dem tollpatschigen Teenager Bella Swan wird hier zunächst mit "Wer liebt wen mehr"-Dialogen weitererzählt. Nach einer desaströsen Geburtstagsfeier lässt Edward seine Bella dann im Nationalpark hinter ihrem Haus fallen. Drei Monate klinische Depressionen sind die Folge, was genauso trübe anzusehen ist, wie es klingt. Dann entdeckt Bella, dass sie sich mit gefährlichen Adrenalinkicks Visionen vom väterlich mahnenden Edward herbeibeschwören kann – eine Superidee für liebeskümmernde 12Jährige – und benutzt dazu den freundlichen Indianer Jacob, der ihr zwei alte Motorräder reparieren soll. Doch auch Jacob, der sich ebenfalls in Bella verliebt, hat ein übernatürliches Geheimnis... Und schließlich dümpelt die schon im Buch fahrige Plotentwicklung auch hier auf plumpen Irrwegen in ein italienisches Bergdorf, wo Bella dann ihrem Edward das Leben die untote Existenz retten muss.
Wenn man sich mit dem Gedanken angefreundet hat, dass ein 109jähriger, "vegetarischer", in der Sonne glitzernder Vampir sich in eine interessenlose, leicht tollpatschige 17Jährige verliebt, mag "New Moon" vielleicht einigermaßen fesseln, auch wenn orangefarbene Kontaktlinsen und Bellas Perücke einiges tun, die Leidenschaft im Zaum zu halten – auch ganz ohne die altertümlich-prüden Moralvorstellungen der Autorin. Ansonsten langweilt oder belustigt die "Tragödie" abwechselnd, zumal keiner der beiden außer obssessiver Liebe irgendwelche Persönlichkeitsmerkmale zeigt. Die Figur des Jacob Black bietet eine Weile willkommene und einigermaßen lebendige Abwechslung – bis auch er zum übersinnlichen Superwesen mutiert und Bella verfällt. Und damit wären wir beim Grundproblem: Bella Swan ist eine klassische Mary Sue (= Wunschprojektion, mit der sich eine Autorin in die Story einbringt). Das einfache, nicht besonders herausragende Mädchen mit ach-so-liebenswerten Macken, in die sich zwei ungewöhnlich gutaussehende, perfekte und leidenschaftliche junge Männer nicht nur unsterblich verlieben (ohne besondere Gründe, versteht sich), sondern auch gleich noch eifrige Bereitschaft zeigen, für sie zu sterben. Da sie nur als heiß umschwärmtes Liebesobjekt fungiert, bildet Bella für präbubertere Teenager oder in dieser Hinsicht frustriertere Ältere natürlich eine perfekte Identifikationsfigur. Für alle, die sie als das sehen, was sie darstellt, ist der leidende Swan bestenfalls amüsant, meistens aber eine unausgegorene Nervensäge. Kristen Stewart bemüht sich redlich, der bewusst schwammigen Buch-Bella (die natürlich auf so viele Leserinnen wie möglich passen muss) Farbe und Charakter zu geben. Allerdings scheitert sie dabei meist an den hahnebüchenen, steifen Dialogen, die man ihr in den Mund legt. Robert Pattinson steht als Edward meist mit gequält-besorgtem Gesichtsausdruck herum und sorgt am Schluss unfreiwillig für den Lacher des ganzen Films. Taylor Lautner darf als Jacob vorwiegend seinen hart antrainierten Bizeps zur Schau stellen (ab der Mitte sieht man ihn eigentlich nur noch oben ohne). In einer Nebenrolle ragt immerhin Anna Kendrick als zurecht von Bella genervte Klassenkameradin Jessica heraus – obwohl sie eigentlich eine Unsympathin geben sollte.
Für wen "Twilight" den Gipfel der Romantik ausmacht, dürfte auch der Nachfolger nicht enttäuschen. Bella und Edward schmachten wie eh und je; mit Jacob kommt ein zweiter Traumprinz für Bevorzugerinnen des maskulin-animalischen Typs hinzu. Für Robward-Fangirls gibt es nicht allzu viel zu sehen – dafür aber etwa zehn Sekunden Pattinson oben ohne. Für alle, die Vampire und Fantasy-Action lieben, ist "New Moon", wie auch schon "Twilight", auf gar keinen Fall zu empfehlen. Und alle, die Kristen Stewart zur Abwechslung auch mal richtig schauspielen sehen wollen, können das derzeit mit "Das gelbe Segel" tun. Sira Brand
Userkommentare sissy vom 28.12.2009der film war echt geil besser gehts net!!!!!!!! ;-) :'-) Krisi vom 09.11.2009Rob Pattinson ist so hot...ich liebe ihn. Taylor Lautner ist aber genauso hot, mit seinem Sixpack...Twilight4-ever!!!!! Kristina vom 07.11.2009Ich liebe Twilight und New Moon... es ist soo... schade das Vanessa Hudgens nicht die Rolle der Leah Clearwater übernimmt.... Ich hätte mich so gefreut Kristina vom 07.11.2009Twilight ist soooo...... cool und NEW MOON wird sicher mindestens genauso cool Ich freu mich auf 26. November 2009 lg. adriana vom 06.09.2009der 2 teil ich freu mich drauf jaaaaa ((((((: imernst vom 26.08.2009YEAH! der film kommt doch in diesem jahr schon ins KINO! FREU! Kommentar vom 24.06.2009juhu. ein deutscher trailer ist online. mulle vom 04.05.2009ich liebe den film ich liebe die bücher das ist das beste was passieren konnte und robert pattinson ist so cute ich will ihn unbedingt treffen aber wer schon nicht.................. maya vom 10.04.2009twilight ist assi geil ich hab alle teile in einer woche fertich gehabt !!!!!!!!!!!!zu gut!!!!!!!!
ich liebe robert pattinson der is abselut cool!!!
du hast total recht wen vanessa h. im zweiten mitspielt wirds nur wieder so high school musical mesich....ich klaub ich guck ihn mir aber trozdem an:) Tonja vom 19.02.2009Iliiiiiiiiiiiiiiiieeeebe twilight ich habe alle bücher gelesen und fands toll.
aber das vanessa hudgens in leah clearwaters rolle schlüpfen soll ist SCHEIßE ..
ich würde den film wahrscheinlich dann nicht ansehen... die bekommt mein geld NICHT Dilara vom 02.02.2009Ich finde TWILIGHT sehr sehr schön. Ich habe es mir schon mehrmals angesehen. Ich war begeistert darüber. Bis(s) zur Mittagsstunde habe ich auch neulich gelesen. Ich hatte das in 3 Tagen fertig. Noch nie war ein Buch sooo interessant für mich. Die 2.,3.,4. Bucher werden ja auch bestimmt verfilmt, ich hoffe es also. Ich würde soooo darüber freuen wenn da die gleichen Leute mitspielen würden . Aber auf jeden Fall Robert Pattinson, Kristin Stewart, Ashley Green,Nikki Reed,Jackson Rathbone, Kellan Lutz, Peter Facinelli und Elizabeth Reaser. Jacqueline Brach vom 29.01.2009ich finde Twilight den ersten film so geil und freue mich schon auf den 2 teil davon würde mich über fan atikel von Twilight 1 und 2 freuen meine adresse bekommen sie dann später
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