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Production News: James Bond 25

"True Detective"-Regisseur Cary Fukunaga folgt auf Danny Boyle

(21.09.2018) Update
Die Eon-Produzenten haben gestern über den offiziellen James Bond-Twitter-Kanal verkündet, dass sie Ersatz für den von seinem Posten über "künstlerische Meinungsverschiedenheiten" zurück getretenen Danny Boyle gefunden haben. Cary Fukunaga soll das Megaphon beim 25. Jubiläums-Bond schwingen. Damit würde erstmals ein Amerikaner bei dieser Ur-britischen Reihe das Sagen haben.

"Wir sind hoch erfreut, mit Cary zusammen zu arbeiten. Seine Vielseitigkeit und sein Einfallsreichtum machen ihn zu einer exzellenten Wahl für unser nächstes James Bond-Abenteuer", schreiben die Produzenten.

In der Tat ist Fukunaga vielseitig: Als Produzent und Regisseur gilt er als das kreative Genie hinter der ersten Staffel der Fernsehserie "True Detective" im Jahr 2014; vergangenes Jahr tauchte der Name des 41-Jährigen als Drehbuchautor im Abspann zu "It" auf. Daneben arbeitet er auch als Kameramann und filmte unter anderem seinen eigenen "Beasts of No Nation" im Jahr 2015.

Das Drehbuch soll nun von dem 007-Standardduo Neal Purvis und Robert Wade ("Spectre") geschrieben werden - mit Boyle ging auch dessen Autor John Hodge ("T2 Trainspotting"), um dessen Skript man sich offenkundig nicht einig geworden war.

Die Dreharbeiten sollen nun im März 2019 starten, damit 007 am 14. Februar 2020 auf die Leinwände weltweit zurück kehren kann - drei Monate später als ursprünglich geplant.

(08.03.2016) Tom Hiddleston der nächste James Bond? "Eine außergewöhnliche Chance" Das nennt man mal eine Bewerbung!

Tom Hiddleston redet in einem Interview mit "The Sunday Times" gar nicht lange um den Brei herum, dass er sich selbst sehr gut demnächst mit einem geschüttelten, nicht gerührten Wodka Martini auf der Leinwand vorstellen kann. Der Schauspieler erklärte, ein "Riesenfan" der James Bond-Reihe zu sein: "Ich liebe die Titelmusik, die Metaphern und die Mythologie. Ich liebe das ganze Ding." Und weiter: "Falls irgendwann mal das Angebot käme, den Part zu übernehmen, wäre das eine außergewöhnliche Chance. Und dabei bin ich mir sehr der Körperlichkeit der Rolle bewusst. Ich würde das nicht auf die leichte Schulter nehmen", so der 35-Jährige.

Dabei ist noch gar nicht klar, ob Daniel Craig die Rolle nicht doch noch ein fünftes Mal wird spielen wollen. Nach dem Schluss des letzten 007-Abenteuers "Spectre" deutet indes einiges darauf hin, dass der Akteur den Aston Martin stehen lässt und die Schlüssel an einen Kollegen übergeben wird. Zuletzt hatte auch Mark Strong Interesse an der Rolle geäußert.

(20.05.2016) Daniel Craig will angeblich nicht mehr
Laut Medienberichten hat Daniel Craig ein Angebot von MGM abgelehnt, zwei weitere James Bond-Filme zu drehen. Das Studio soll bereit gewesen sein, dem Engländer 68 Millionen Pfund zu zahlen, die sich auch durch Werbevertäge, Gewinnbeteiligung und den Posten als Mitproduzent zusammen setzen würden, wie "Daily Mail" meldet.

Gleichzeitig hat ein britischer Buchmacher alle Wetten geschlossen, wer der nächste 007 wird, nachdem eine ungewöhnlich hohe Summe auf den Namen von Tom Hiddleston platziert worden ist.

(01.06.2016) - Bringt Tom Hiddleston seine "Night Manager"-Regisseurin mit?
Die Gerüchte, dass Tom Hiddleston der nächste James Bond werden wird, erhalten neue Nahrung - obwohl Daniel Craig noch nicht einmal offiziell von der Rolle zurückgetreten ist. Die britische "Radio Times" vermeldet, dass Susanne Bier ("Serena") als Regisseurin des nächsten 007-Opus gehandelt wird, nachdem Sam Mendes erklärt hat, nach "Skyfall" und "Spectre" kein drittes Mal zur Verfügung zu stehen.

Das Pikante: Die Dänin ist die Frau hinter der hochgelobten BBC-Fernsehserie "The Night Manager", bei der Hiddleston die Hauptrolle spielt und die in Teilen der Presse als ein weiteres Bewerbungsschreiben für den 007-Part aufgefasst wird. Tom hat kein Geheimnis daraus gemacht, dass er die Rolle gerne übernehmen möchte. Die Entscheidung - falls Craig absagt, womit gerechnet wird - trifft letztlich Produzentin Barbara Broccoli, deren letzte Wahl von Daniel äußerst umstritten war, sich aber als goldrichtig herausgestellt hat.

Nun könnten Eon Pictures vielleicht das eingespielte "Night Manager"-Paar als Paket übernehmen. Es wäre das erste Mal, dass eine Frau einen Bond-Streifen inszenieren würde.

(05.07.2016) Tom Hiddleston: Bye bye, Bond
Hat Tom Hiddleston seine Chancen auf James Bond verspielt? Der 35-Jährige galt als einer der Top-Favoriten für die Rolle des britischen Geheimagenten. Doch nun scheint es, als hätte er sich selbst aus dem Rennen gekickt - mit seiner übertriebenen Zurschaustellung seiner Gefühle. "Toms coole Performance in 'The Night Manager' haben ihn für die Macher von 007 sehr interessant gemacht, aber nun sind die entscheidenden Gespräche beendet worden", verriet ein Insider gegenüber "The Sun". "Bond braucht diese mysteriöse Ausstrahlung - seine öffentliche Romanze mit Taylor Swift hat ihn absolut unbesetzbar gemacht."

Erst seit wenigen Wochen ist der Darsteller mit der amerikanischen Country-Sängerin liiert, doch das hielt beide nicht davon ab, ihre Liebe ausufernd zu zelebrieren. Nach Knutschfotos am Strand, dem Besuch seiner Familie in England und einer anschließenden Sightseeing-Tour durch Rom, gipfelte ihre Liebesshow am Wochenende mit einer Strandparty vor ihrem Anwesen. Neben Taylors Girl-Squad wurde auch Hiddleston gesichtet, der ein "I love T.S."-Shirt, sowie ein aufgemaltes Tattoo mit Swifts Initialen am Oberarm trug. So verhält sich wahrlich kein Superspion...

(06.09.2016) Columbia Pictures bieten Daniel Craig 150 Millionen Dollar
Es ist vorerst nur ein Gerücht, aber keines, das angesichts der 007-Historie ungewöhnlich wäre. Laut des Klatschmagazins "Radar" bieten Columbia Pictures Daniel Craig 150 Millionen Dollar für zwei weitere James Bond-Filme, um den Schauspieler doch noch in der Rolle des britischen Geheimagenten zu halten. Das entspräche 75 Millionen Dollar pro Produktion und würde die Gage von angeblich 65 Millionen Dollar, die Craig für "Spectre" erhalten haben soll, nochmals deutlich erhöhen. Die beiden Filme sollten direkt hintereinander gedreht werden. Die Manager bei Sony Pictures, die Muttergesellschaft von Columbia, haben sich noch nicht öffentlich geäußert.

Mit einem solchen Deal würde der 48-Jährige mit Sicherheit der bestbezahlte Akteur der Welt. Zuletzt hatte Dwayne Johnson die "Forbes"-Liste der höchstentlohnten Darsteller mit 64 Millionen Dollar im Jahr 2016 angeführt.

Schon 1971 sorgten Vertragsverhandlungen dafür, dass ein 007-Mime zum bestbezahlten Schauspieler der Welt wurde. In ihrem Bemühen, Sean Connery wieder für die Rolle des James Bond zurückzugewinnen, zahlten United Artists damals für sein Mitwirken an "Diamonds Are Forever" 1,25 Millionen Dollar und sicherten eine 12,5-prozentige Gewinnbeteiligung zu.

(16.08.2017) Daniel Craig will return
Das Geheimnis ist gelüftet: Daniel Craig wird noch ein fünftes Mal in den Anzug von James Bond schlüpfen. Der Schauspieler, der die Rolle bereits viermal gespielt hat, verriet gestern Abend in der "The Late Show" im US-Fernsehen, dass er als 007 für das 25. James Bond-Abenteuer zurückkehren wird, das 2019 in die Kinos kommen soll. Und dass dieses Mal definitiv dann das letzte Mal sein wird: "Ich denke, das war's. Ich möchte mich mit einem Höhepunkt verabschieden und kann es kaum erwarten."

(22.02.2018) Führt Danny Boyle Regie?
Wer den nächsten James Bond nicht inszenieren wird, ist von Christopher Nolan ("Interstellar") vorgestern klar gestellt worden: Er nicht. Doch die Meldung, die nun durchgesickert ist, könnte Gerüchte untermauern, die ebenfalls im Umlauf sind - dass nämlich Danny Boyle das 25. 007-Opus leiten wird. John Hodge soll derzeit das Drehbuch schreiben, und der Schotte ist ein mehrfacher Mitarbeiter Boyles, zum Beispiel beim letzten Jahr veröffentlichten "T2 Trainspotting".

(22.08.2018) Kreative Differenzen - Danny Boyle steigt aus
Es wäre eine sehr reizvolle Kombination geworden, aber leider werden die Zuschauer nicht beurteilen können, wie ein James Bond-Film by Danny Boyle ausgesehen hätte. Vier Monate vor Drehbeginn stehen die britischen Produzenten ohne Regisseur dar, denn der Engländer ist "wegen kreativer Differenzen" aus der 25. Bond-Produktion ausgestiegen.

Die Nachricht wurde gestern auf dem 007-Twitter-Kanal verbreitet: "Michael G. Wilson, Barbara Broccoli und Daniel Craig haben heute verkündet, dass wegen künstlerischer Meinungsverschiedenheiten Danny Boyle entschieden hat, Bond 25 nicht mehr zu inszenieren."


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