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Susan Sarandon (71)

Wissenswertes

Geboren: ✹ 04. Oktober 1946 in New York City, New York, USA
Name: Susan Abigail Tomalin
Größe: 171 cm
Augenfarbe: braun

Sie ist das älteste von neun Kindern

Bildergalerie

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Biographie

Mit 50 Jahren wurde sie vom "People"- Magazin unter den "50 schönsten Menschen" plaziert (1996). Mit 53 wurde sie bei einer Demo vor dem New Yorker Polizeihauptquartier verhaftet. Und eine Oscar-prämierte Schauspielerin ist sie auch noch: Susan Sarandon, ein weiblicher Filmstar mit Klasse.

Am 4. Oktober 1946 wurde Susan Abigail Tomalin, als ältestes von 9 Kindern in New York City geboren. Aus der katholisch-konservativen Familie ging sie zur Katholischen Universität nach Washington D.C. - erstaunlich, wenn man ihre späteren kontroversen Rollenwahlen betrachtet. Interesse am Schauspielen zeigte sie zunächst nicht, und so war es purer Zufall, dass sie überhaupt entdeckt wurde: als sie ihren ersten Ehemann, den Schauspieler Chris Sarandon, zu einem Vorsprechen begleitete.
In "Joe" (1970) hatte sie ihren ersten Auftritt. Die Rolle der spießigen Janet Weiss in der Filmversion des Musicals "The Rocky Horror Picture Show" (1974) verhalf ihr zum unsterblichen Kultstatus, machte sie aber noch nicht zum Hollywood-Star.
Tatsächlich hatte Susan in der 2. Hälfte der 70er eine Durststrecke, bis Louis Malle, mit dem sie ab 1979 auch eine kurze Beziehung hatte, Susan 1978 für "Pretty Baby" engagierte - als Prostituierte in einem Edelpuff. Ein weiterer Erfolg der Zusammenarbeit der beiden war "Altantic City" (1980).
In die oberste Riege der weiblichen Hollywoodstars stieg sie als sexy Hexe (mit 42 Jahren) in "Die Hexen von Eastwick" (1986) auf. Darauf folgten dann Hits wie "Annies Männer" (1988) - bei den Dreharbeiten lernte sie ihren Ehemann, den Schauspieler/Regisseur Tim Robbins kennen- "Thelma und Louise" (1989) und "Dead Man Walking" (1995, Regie führte Tim Robbins). Für den letztgenannten erhielt sie endlich den Oscar, nachdem sie zuvor bereits drei mal nominiert worden war: 1989 für "Thelma und Louise", 1992 für "Lorenzos Öl" und 1994 für "Der Klient". Ihre Rolle in dem eher rührseligen "Seite an Seite" (1998), neben Julia Roberts, war dagegen für viele Kritiker eine Enttäuschung. Eher wohlwollend wurde "Moonlight Mile" (2002) aufgenommen, in der sie die Ehefrau von Dustin Hoffman spielte. Im selben Jahr spielte sie außerdem eine krebskranke zynische Mutter im Indiehit "Igby". 2004 folgten zwei Remakes die zu moderaten Kassenhits wurden: "Alfie", mit Jude Law und "Darf ich bitten?", mit Richard Gere.

Susan Sarandon hat drei Kinder: Eva Amurri (*1985), die ebenfalls Schauspielerin ist, ging aus einer Beziehung mit dem italienischen Regisseur Franco Amurri hervor. Mit Tim Robbins hat sie zwei Söhne, Jack Henry Robbins (*1989) und Miles Guthrie Robbins (*1992).
Privat widmet sie sich vor allem Bürgerrechten und sozialen Initiativen: Im Dezember 1999 nahm sie an einer Kampagne zur Einschränkung der Waffenrechte in den USA teil, seit April 2000 ist die Schauspielerin "Special Representative" für die UNICEF.



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