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Shia LaBeouf (31)

Wissenswertes

Geboren: ✹ 11. Juni 1986 in Los Angeles, Kalifornien, USA
Name: Shia Saide LaBeouf
Größe: 176 cm

Wurde christlich getauft und im jüdischen Glauben erzogen und feiert sowohl Weihnachten, als auch Hanukkah

zählt Dustin Hoffman zu seinen Vorbildern

Bildergalerie

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Biographie

LaBeouf kam im Juni 1986 in Los Angeles zur Welt. Er ist das einzige Kind von Shayna Saide, einer ehemaligen Balletttänzerin, Headshopbesitzerin und Schmuckdesignerin, mit Jeffrey Craig LaBeouf, einem Vietnamveteran aus den Südstaaten, der in L.A. als Clown auftrat und sich heute als Künstler betätigt. Shia beschreibt seine Eltern oft als "Hippies" und seine Kindheit als schwierig - sein Vater war erste Heroin-, dann Alkoholabhängig und richtete im Rausch einmal die Waffe auf Shia. Seine Eltern ließen sich schließlich wegen finanzieller Probleme scheiden. Shia blieb bei seiner Mutter, die sich mit dem Verkauf von selbstgemachten Broschen in Echo Park über Wasser hielt - bis ihre finanzielle Situation so verzweifelt war, dass sein Onkel erwog, Shia zu adoptieren.
Um seiner deprimierenden Situation entwas entgegenzusetzen begann Shia bereits mit zehn Jahren, als Stand Up-Komiker in seiner Nachbarschaft aufzutreten. Dabei machte er sich als Kind mit dem "Mundwerk eines 50jährigen" einen Namen.

In den Gelben Seiten fand er schließlich eine Agentin: Er rief sie kurzerhand an und gab sich als 50jähriger Manager aus England aus, der ihr Shia LaBeouf als den nächsten großen Star anpries... die Agentin ließ sich von dem gewitzten Kind beeindrucken und nahm LaBeouf unter ihre Fittiche. Schauspielen wollte LaBeof zunächst nur, um der Armut zu entkommen - inspiriert von einem Schulfreund.
Seine Agentin verschaffte ihm bereits wenige Wochen, nachdem sie ihn aufnahm, Rollen in Hitserien wie "Akte X" und "ER". Der Durchbruch gelang Shia dann als Star der Disney-Sitcom "Even Stevens". Für die Rolle des Louis Stevens erhielt er 2003 einen Emmy Award für die "herausragende Leistung in einer Kinderserie". Im selben Jahr gab er auch sein Kinodebüt, mit Disneys "Holes".

Nach Nebenrollen in "Dumm und Dümmerer" (2003), "3 Engel für Charlie - Volle Power" (2003) und "I, Robot" (2004) gelang ihm 2005 - wie er selbst sagt - der Übergang vom Kinderstar zum erwachsenen Schauspieler, mit der Hauptrolle in "Das größte Spiel seines Lebens". Bei der Vorbereitung auf die Dreharbeiten verliebte er sich in China Brezner, die Tochter des Produzenten Larry Brezner, mit der er bis 2007 zusammen war - sein plötzlicher Erfolg und laufende neue Rollenangebote ließen ihm keine Zeit mehr für die Beziehung.
Dem "Größten Spiel" folgten zunächst kleinere Parts in den "A Guide to Recognizing Your Saints" (2006) und "Bobby - Sie alle hatten einen Traum" (2006). Zum weltweit bekannten Star wurde Shia dann 2007, mit Hauptrollen im Blockbuster "Disturbia" und "Transformers". Auch im nächsten Jahr landete er zwei Kassenhits: "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" und "Eagle Eye - Außer Kontrolle". Während der Dreharbeiten zu "Transformers 2", im Juli 2008, erlitt er einen schweren Autounfall, bei der er sich eine Handverletzung mit bleibenden Folgen zuzog.
Im August 2009 begann er eine Beziehung mit seinem "Wall Street - Money Never Sleeps"-Co-Star Carey Mulligan. Die beiden waren bis Oktober des folgenden Jahres ein Paar. Seit Anfang 2011 ist Shia mit der Stylistin Karolyn Pho liiert.



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